Im ersten Teil der Flash Wars-Trilogie ging es um Intrigen:
Der Mann im dunklen Rollkragenpullover demütigte im Mai 2011 das «grosse A»  (hier der Artikel), und behauptete, dass dieses mit veralteter (Flash-)Technologie arbeiten würde.

Was passiert nun im zweiten Teil?
Das «grosse A» war weiterhin ganz erbost und setzte alle Hebel in Bewegung, damit die Flügel der Marketingmühlen noch einmal ganz schnell drehten – allerdings ohne jegliche Windunterstützung –, und liess die Mühlen deshalb im Herbst ermattet abstellen. Hat Apple den Flash War nun wirklich gewonnen?

Durch Deutschland weht mittlerweile eine steife Weihnachtsbrise: Denn ein anderes A – das von Aldi – könnte zur Windmaschine werden. Beim nördlichen Nachbarn wirbt man für das Aldi-Android-Tablet mit der zusammengefassten Aussage: «Es spielt Flash ab».

Was Aldi vielleicht vergessen hat zu sagen?: Adobe will die Flash-Player-PlugIns für Mobilgeräte einstellen und sich auf AIR und HTML5 konzentrieren …

Wir fassen zusammen:

  • Apple sagt nichts mehr zu Flash
  • Adobe will Flash für Mobil-Geräte einstellen
  • aber Aldi (und somit Android) benutzt jetzt Flash als wichtiges Kauf-Argument.

Wie die Story endet? Das verraten wir erst in Flash Wars III …

* * * * *

Erste Anzeichen für Software, die HTML5-Elemente produzieren kann, sind mittlerweile auch schon vorhanden – allerdings noch nicht von Adobe, sondern von der Firma «Tumult»: Das Produkt nennt sich «Hype».

Kategorien : Digital-Publishing



Ich glaube, niemand braucht noch eine Aufzählungen, was dieser Mann alles verändert hat.

Eine Spur des eigenen Lebens zu hinterlassen, das wünschen sich viele Menschen – ihm ist es gelungen.

Steve Jobs hat Millionen von Menschen fasziniert. Für mich immer beeindruckend: die Produkte und noch vielmehr seine Art der Präsentation und vor allem sein Wille, Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, die den Leuten wirklich Spass machen werden.

Wer seine legendäre Rede, die er 2005 vor den Absolventen des Jahrgangs 1985 der Stanford University hielt, noch nicht gesehen hat:

Stay hungry. Stay foolish.

 

Kategorien : Allgemein



Social-Media, Social-Marketing, Facebook, Google+, Twitter, Xing, Movies auf YouTube, Audios auf iTunes und dazu noch eine Website, die gefunden wird, und ein Blog, der gelesen wird?

Sind das noch Fremdworte für Sie – und Sie wollen nun endlich mitreden können? Oder haben Sie schon einen Bezug zu diesen Themen – aber wissen noch nicht, wie Sie diese für Ihr Marketing einsetzen sollen? Oder wollen Sie erfahren, welche dieser Werkzeuge für Sie die richtigen und wichtigen sind? Dann sind Sie in unserem Lehrgang genau richtig.

Die Durchführung des «Web-Marketing-Masters SMI®»-Lehrgang startet wieder – schon am nächsten Montag!
Sie haben noch 4 Tage Zeit, um sich zu entscheiden und sich anzumelden.

An 5 Tagen lernen Sie das Wichtigste aus den Themen Social-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und -werbung, Movies und Audio – und genau so wichtig: Die Auswertung der Wirksamkeit all dieser Internet-Tools.

Informationen – und einen kleinen Info-Film finden Sie auf www.web-marketing-master.ch

Oder rufen Sie den Lehrgangsleiter direkt an (Stefan Dudas): Tel. 062 745 90 13.




Was tun Sie, wenn Ihre Kunden Ihnen sagen, beim Aufruf Ihrer Website käme eine Meldung, die besagt, dass Ihre Website als «gefährlich» eingestuft sei? – Es könnte sich um ein Viren-, Trojaner- oder Malware-Problem handeln, wie es kürzlich  einem Kursteilnehmer passiert ist.
Was könnten SIE tun, um dies zu verhindern – oder zumindest darauf aufmerksam zu werden?

  1. Scannen Sie Ihre Website regelmässig.
    z.B. mit kostenlosen Diensten wie: http://wepawet.cs.ucsb.edu
  2. Klingt simpel, ist aber trotzdem wichtig: Verwenden Sie sichere Passwörter und ändern Sie diese regelmässig.
  3. Regelmässige Backups. Verlassen Sie sich nicht auf Ihren Hoster und erstellen Sie selber regelmässig Backups.
  4. Halten Sie Ihre CMS (Content-Management-System) up-to-date. Z.B. WordPress sollten Sie regelmässig updaten (inkl. der verwendeteten PlugIns)

Ok, dies zur Prophylaxe. Aber was tun, wenn es akut ist – wenn also die Website oder der Blog Viren-Alarm angibt?

  1. Lokalisieren Sie den Bösewicht. Nutzen Sie dafür z.B. die Google Webmaster-Tools (http://www.google.com/webmasters/).
  2. Meist wird das Google-Webmaster-Tool den Bösewicht finden. Diesen Artikel oder die Seite dann möglichst löschen.
  3. Wenn der abermalige Scan (siehe Schritt 1) nun nichts mehr findet: Glück gehabt. Wenn er immer noch was findet: Arbeit!
  4. Ich würde dann mit dem Blog oder der Website den Server wechseln (sprich: den Provider wechseln). Das Problem sollte spätestens dann behoben sein.

 

Mir ist natürlich bewusst, dass dies eine «Pauschal-Lösung» ist und man jedes Problem für sich betrachten muss. Was man aus diesem Blog-Beitrag aber auf jeden Fall mitnehmen kann: Regelmässige Backups, regelmässig neue (und sichere) Passwörter und ab und zu ein Sicherheits-Check schaden nie! :-)




Nestlé hat es mit Greenpeace erlebt: Greenpeace wollte die Kunden darauf aufmerksam machen, dass die Produktion von Palmöl, das Nestlé (und viele andere Schokolade-Produzenten) einsetzen, den Urwald zerstört. Greenpeace hat dies mittels eines Movies (http://www.youtube.com/watch?v=IzF3UGOlVDc) getan, in dem Sie den Werbespot der Marke «Kitkat» nicht sehr markenförderlich abgewandelt haben. Nestlé versuchte damals, die Filme aus Youtube entfernen zu lassen – ohne Erfolg (oder sogar mit negativem Erfolg, da Nestlé nun in diversen Blogs und in Facebook angegriffen wurde).

Soweit die Geschichte.

Im Moment kursiert ein Movie im Internet, das aussieht wie ein Nespresso-Werbespot mit Georg Clooney. Schaut man sich den Film an, wird sehr schnell klar, dass es sich nicht um einen Original-Spot handelt.

Die Solidar-Suisse möchte mit dem Spot darauf aufmerksam machen, dass Nespresso (Nestlé) nichts gegen die Ausbeutung von KaffeepflückerInnen unternimmt.

Nespresso reagiert mit einem Blogbereich mit integriertem Video dazu: <link>. Nestlé hat also aus dem Kitkat-Fall gelernt und stellt sich mit offener Kommentar-Funktion anderen Meinungen. Nestlé verbietet das Espresso-Video dieses Mal auch nicht. Wie diese Geschichte zu Ende geht, das wird sich zeigen.

Früher standen Greenpeace und andere Organisationen auf der Strasse und kämpften um Aufmerksamkeit und Unterschriften. Heute im Zeitalter von Youtube und Facebook ist es deutlich einfacher, grosse – negative oder positive – Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Bemerkenswert: Viele Kampagnen und Gegenkampagnen sind auf hohem technischen und inhaltlichem Niveau. Die ehemaligen  «Strassenprotestierer» agieren mittlerweile auf ähnlichem Level wie die Urheber. Dieser Gleichstand der Kommunikationsmittel und Medien (andere nennen es technische und inhaltliche «Demokratisierung») ist immer häufiger entscheidend für die öffentliche Meinungsbildung.

Kategorien : Social-Media



Quark erzeugt mit dem Update auf XPress 9.1 eine Situation, die wir sonst nur von Upgrades gewohnt sind:

  • XPress 9.0.0 und XPress 9.01 sind nicht in der Lage, Dateien der neuen XPress-Version 9.1 zu öffnen.
  • XPress 9.1 hat ein geändertes Dateiformat: 9.1
  • XPress 9.1 kann XPress 9.0.x-Daten angeblich ohne jede Umbruchveränderung öffnen.
  • XPress 9.1 kann Dateien für XPress 8.x exportieren, jedoch nicht für XPress 9.0.
  • Will man Daten von 9.1 nach 9.0.x bringen, muss man den Umweg über 8.x gehen.
  • Die Programmversionen XPress 9.0.0 und 9.01 sollten möglichst nicht weiter eingesetzt werden.
  • Das Update von Version 9.0.x auf 9.1 ist kostenlos, trotz der Implementation der App-Funktionalität.

Mein Tipp: Aktualisieren Sie so schnell wie möglich auf 9.1, um Probleme zu vermeiden.

Kategorien : XPress, XPress-Tipp