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InDesign: Transparenzfarbraum

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Ohne Zweifel für die allermeisten ein Buch mit sieben Siegeln: wie das Thema «Farbmanagement» überhaupt. Und doch: InDesigns Farbmanagement lässt sich nicht ausschalten. Wenn man meint, man hat es ausgeschaltet, hat man es im besten Fall nur ignoriert und im schlechtesten Fall auf (für europäische Standards untaugliche) US-Regeln zurückgefahren. Zum Verständnis der letzten Satzes: In den USA drucken die Druckereien ebenfalls mit CMYK – nur enthalten deren C-, M-, Y- und K-Töpfe Farben, die von den in der Schweiz oder Deutschland gebräuchlichen abweichen! Und also muss die Ansage an die Ausgabe «Verwende 50% Cyan und 30% Magenta» hier digital anders übersetzt werden als dort!

Aber zurück zum Thema: Wer sich etwas einlesen will in das Thema, findet im Blog von Gerald Singelmann einen guten Versuchsaufbau einschliesslich Ergebnis. Und im Forum HilfDirSelbst.ch eine lange, immer noch anhaltende Diskussion.

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