Archive for Februar, 2009
Flash zu Tisch!
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Ein Video im Web, Sie wollen es weiterleitern – und können es nicht downloaden. Meist handelt es sich um Flash-Dateien – für die es Downloader gibt:
Mac: Flash Video Downloader, gratis: >> http://flash-video-downloader.software.web.de/mac
WIN: FLV Video Downloader, gratis: >> http://www.binarymark.com/Products/FLVDownloader/default.aspx?ref=of
Um solch eine Flash-Datei abzuspielen, können Sie den frei verfügbaren Adobe Media Player einsetzen.
Download (gratis, 2,4 MB): >> http://get.adobe.com/amp
Möchte man Dateien verkleinern, zum Beispiel für einen iPod ins MP3-Format, helfen Konverter weiter:
Mac OS: iSquint, Download gratis >> http://www.macupdate.com/info.php/id/19769/isquint
Win: Free Mp3 Wma Converter: Download (gratis) >> http://www.koyotesoft.com/indexEn.html
Und wie gehen Sie mit Flash-Dateien um?
InDesign-Bilder: Bewegt Euch doch!
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Das kennen Sie sicher, das ärgert Sie sicher: Zwei Rahmen, einer gefüllt mit Bild, der andere leer, und das Bild soll von A nach B.

Sie aktivieren das Bild …

… schneiden aus, fügen ein – und bekommen dieses scheinbar widersinnige Ergebnis. Verfl…, warum?

Es gilt: Sie wussten es – oder hätten es wissen können! InDesign warnte Sie. Schauen Sie genau hin – der Zwischenschritt zwischen Bild 1 und 2:

Die orange-braune Begrenzung des Inhalts ragt in den noch leeren Container hinein.
Die Verschiebevorschau zeigt es auf ihre Weise:

Nun der Transfer – und das Ergebnis:

Das Bild sitzt in Bezug zum Druckbogen an exakt der alten Position. Nur jetzt im kleinen Rahmen statt im großen.
Bilder versuchen also, ihre alte Druckbogenposition einzunehmen: und tun dies auch, wenn der Zielrahmen schon in ihrem Einflussbereich lag.
Nur wenn das nicht der Fall war – der Zielrahmen hatte sich nicht mit den Bildabmessungen überschnitten – wird mit ganz neuer Position eingefügt (nämlich immer mittig).
Dass die digitale Praxis sich anderes wünscht, steht ausser Zweifel. Jeder wünscht sich, dass die Bilder sich an ihre alte Rahmenposition erinnern. Wie in QuarkXPress. (Und wie in InDesign CS1 und in CS2. Können tun sie’s also, die Leute in San Jose. Nur wollen tun sie nicht im Augenblick.)
Und es geht doch:
Im Premium-Bereich von HilfDirSelbst kann ein Skript kopiert werden (Autor: Hans Haesler, Lausanne), das in einem Zweierschritt die gewünschte Funktion bereitstellt: Man aktiviert den Quellrahmen, startet das Skript ein erstes Mal, dann aktiviert man den Zielrahmen, startet das Skript ein zweites Mal – und schwupps! steht das Bild im neuen Rahmen da, wo es stehen soll.
«Premium-Bereich»: Mit 25 Euro (pro Jahr) ist man dabei.
Kann Ihnen dieser Tipp helfen? Sie dürfen fragen und kommentieren!
QuickLook-Tipp 1: CoverFlow im Einsatz
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Problem: Wir alle haben sehr viele Daten auf dem Computer. Darunter die richtige zu finden, wird immer schwerer.
Teillösung: besseres Ausnutzen des Betriebssystems.
Im Leopard (OS X 10.5.x) kommt eine neue Technologie von Apple zum Einsatz, die es ermöglicht, eine schnelle Vorschau von Dateien zu erhalten – ohne sie in einem Programm öffnen zu müssen: «QuickLook». Im Deutschen heisst diese ganze Technologie leider ganz schlapp «Übersicht».
Jochen Uebel hatte ja in seinem Beitrag über den InDesign-QuickLook-Filter die Cover Flow-Ansicht eines Ordner-Inhalts schon einmal gezeigt. Hier ein anderes Beispiel:

Cover Flow – das ist die Stelle, an der die QuickLook-Technologie am schnellsten sichtbar wird: Wir sehen eine Vorschau der ersten Seite von aktivierten Elementen.
Der Kurzbefehl, um in die Cover Flow-Ansicht eines Ordners zu gelangen, ist cmd+4 (Apfel+4).
Das Beste natürlich zum Schluss: Die Cover Flow-Ansicht funktioniert auch in Such-Ordnern! Die Auswahl des richtigen Logos wird nun auch optisch unterstützt.

XPress-Tipp 07: Fuss- und Kopfzeilen auf Textpfade
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Das Problem: Viele Layouter setzen die Kopf- und Fusszeilen für Pagina, Ausgabenummer, Kapitelangaben, Autoren, Datum usw. in eine normale Textbox – und wundern sich dann, wenn Texte durch verdrängende Eigenschaften letztendlich nicht an der gewünschten Stelle stehen.
Die Lösung: Seit XPress 4 setzt man solche Elemente am effektivsten auf Textpfade.

Viele wissen es immer noch nicht: Steht in XPress der Text auf einem Textpfad, wird er auf keinen(!) Fall verdrängt (hier von der leeren Bildbox). Diese Eigenschaft – neben weiteren – macht den Textpfad so attraktiv für Kopf- und Fusszeilen.
Zusammengefasst: Welche Vorteile hat Text auf Pfad in dieser Situation?
– kein Verdrängen mehr möglich
– Textplatzierung über die Grundlinie und nicht über die Versalhöhe oder die Oberlänge – das erleichtert das Arbeiten mit unterschiedlichen Textgrössen enorm
Was gibt es zu beachten?
Die Eigenschaften des Textpfades sollten gegenüber dem Auslieferungszustand von XPress geändert werden:
. 
Stärke des Textpfades: 2mm (lässt sich gut aktivieren und mit diesem Wert dann auch rechnen), Farbe: «Keine», Text ausrichten: «Grundlinie», An Zeile ausrichten: «Zentriert» oder «Unten»
Kleine URL – ganz gross!
Autor: | KommentareWer häufiger lange URLs übermitteln muss – in E-Mails, auf Handys, bei Twitter, in Blogs eventuell –, findet in dem Verkleinerungs-Dienst «TinyURL» einen willkommenen Helfer. Eine lange URL wie zum Beispiel
>> http://blog.smi.ch/2009/02/24/indesign-update-cs4 ist dann nur noch so lang:
>> http://tinyurl.com/bhb768. Klein und fein!

Das erste InDesign-CS4-Update ist da
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Seit heute ist das erste Update erhältlich, wenn auch noch nicht online sichtbar. Aber via Hilfe > Aktualisierungen kann es schon angestossen werden. Es behebt u.a. den gravierenden Fehler bei platzierten InDesign-Dokumenten: Deren Mustervorlagen-Objekte kamen nur teilweise in den PDFs an. Die Release-Notes finden sich >> hier. Der Download für alle Plattformen (sowie auch für Schwesterprodukte, z.B. InCopy) findet sich >> hier.


