Archive for März, 2009
Web 2.0 total – Marketing auf neuen Wegen
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Bis jetzt setzte man im Marketing auf den eigenen Brand – die Marke. Das Unternehmen hatte diesen Brand selber unter Kontrolle: durch Kommunikation, Werbung, Imagekampagnen etc.
“Skittles” (Bonbons) – setzt auf eine absolut neue Strategie: Ruft man die Website auf http://www.skittles.com/ – erscheint nach der Alterseingabe (ja, die Amerikaner müssen sich vor allem – jedem und noch mehr schützen…) – eine kleine Navigation. Hinter allen Navigationspunkten stehen öffentliche Web 2.0-Dienste: Facebook, Wikipedia, Youtube, Flickr und Twitter etc.
Das Unternehmen geht also dazu über, nichts mehr selber über die Marke zu sagen und nur noch die User sprechen zu lassen.Auf alle Fälle ein sehr spannender Ansatz, den es im Auge zu behalten gilt. Ich bin gespannt, wie lange Skittles das so laufen lässt. Denn wahrscheinlich nicht alles Kommentare und Twitter-Posts tragen zum Unternehmenserfolg bei. Auf alle Fälle ist diese Lösung enorm günstig – schnell gemacht – und: es wirkt! Schliesslich bin ich nicht der einzige, der über diese Web-Marketing-Strategie berichtet…
XPress-Tipp 10: Hilfslinien spiegeln
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Das Problem: Beim Wechseln von rechten und linken Seiten muss meist das Gestaltungsraster gespiegelt werden. Dabei ist häufig die Musterseitenfunktion wenig hilfreich, weil damit auch die Gefahr der Elementverschiebung besteht.
Die Lösung: Die Spiegel-Funktion der neuen Hilfslinien-Palette nutzen. (In XPress 7 stand diese Funktion nur in Englisch zur Verfügung, wenn die XTension «XPert Layers» geladen war.)

Die Ausgangssituation: Für spätere Seitenumstellungen soll das Gestaltungsraster gespiegelt werden. Zur Demonstration der Arbeitsweise sind die senkrechten Hilfslinien der linken Seite in Rot und die rechten Seite in Grün gehalten.
Vorbereitender Schritt: Sie haben die Palette geöffnet und sehen die Hilfslinien wie in diesem Beispiel:

1. Schritt: Sie wollen die Hilfslinien der rechten und der linken Seite – also der Seiten der Montagefläche – spiegeln, dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Montageflächen-Nummer, so wie hier gezeigt:

und wählen den Befehl «Hilfslinie spiegeln.

Das ist das Ergebnis, was wir erwarten können, wenn dieser Befehl seitenbezogen verstanden wird.
Es ist auch das Ergebnis, das XPress 7 brachte und zukünftige Versionen von XPress 8 wieder zeigen werden.
In den Versionen 8.0 bis 8.02 wird jedoch nicht gespiegelt sondern um 180° gedreht. Quark ist dieser Fehler bekannt, und es ist versprochen, dass das Verhalten mit dem nächsten kostenlosen Update wieder «gut» wird.
2. Schritt – ein Workaround durch Nutzen eines anderen Features.
Sie wollen nur einzelne Hilfslinien spiegeln? Dann wählen Sie die gewünschten Hilfslinien in der Palette aus und klicken dann mit der rechten Maustaste auf einer dieser Linien; so wie hier gezeigt:

und wählen nun den Befehl «Hilfslinie spiegeln.

Es sind nur die Hilfslinien gespiegelt worden, die auch ausgewählt waren.
Für XPress 8.0 bis 8.02 heisst das, dass man die waagerechten Linien nicht mit auswählen sollte, wenn man spiegeln und nicht drehen will.
Rabatt für CS1- und CS2-Nutzer
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Letzte Ausfahrt: Am 30. April 2009 endet auch für CS1- und CS2-Benutzer die Rabattphase. Bis dahin kann man noch verbilligt ugraden auf CS4. Mit in den Rabattgenuss kommen auch Anwender von
– Macromedia® Studio 8
– Studio MX 2004
– Adobe Production Studio
Hier geht’s zu den Details: http://mail.adobe-direct.com/v?xlcWWcnEJHlPWqJl
InDesign: Haken, Häkchen, Plus und Minus
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Wie oft kommt es bei Ihnen vor, dass Ihre Objektstile mehr bewirken als Ihnen lieb ist? Nach Lektüre dieses Beitrags sollten diese Fälle deutlich seltener werden.
Die Ausgangssituation: ein Rahmen z.B. mit weicher Verlaufskante. Die Objektstile sagen im Moment: [Ohne], mit «Plus»: Dessen Ursache steht im gelben QuickInfo.

Nun wird ein Objektstil angewandt, der eine rote Kontur vergibt. Ärgerlich: Das «Plus» ist zwar weg, aber die weiche Verlaufskante auch.

Der Anwender wundert sich. «Ich habe im Objektstil doch nur die Kontur definiert – sonst nichts!»
Wirklich?

Aha. Der Anwender hat sehr wohl was «gemacht». Er liess etwas stehen! Alle Effekteinstellungen (hier rot markiert) sagen gemäss der Voreinstellungen von InDesign: «Ich bin ausgeschaltet!» Eine neutrale «Ich halt mich raus»-Einstellung sieht anders aus:

Eine Klickmassnahme, die immer dann für Objekt, Kontur, Fläche, Text vorgenommen werden muss, wenn der Objektstil nur ergänzen, nicht komplett neu formatieren soll.

Die notwendigen 40 Klicks mache ich im Übrigen nur einmal: bei einem komplett neutralen Objektstil. Hier wird alles auf dieses «Weder-Noch» festgezurrt. Später, wenn ähnlich «vorsichtige» Objektstile benötigt werden, ziehe ich mir von diesem Stil nur noch Kopien.
Wem solche einmalige Vorarbeit zu lästig ist, muss bei einem anderen Häkchen Zuflucht suchen: Es sitzt im Bedienfeldmenü der Objektstils am Befehl «Abweichungen bei der Stilanwendung löschen».

Jetzt werden Eigenschaften, die der Objektstil anders definiert, geduldet. Der Haken des fehlenden Hakens: Plus, Plus, Plus …

Frage am Montag Nr. 2
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HEUTE: Was ist der Unterschied zwischen Pingback und Trackback?
Sie verstehen nur Bahnhof? Keine Angst – auch diese beiden Begriffe sind schnell erklärt:
Pingback-Beispiel:
– Person A schreibt einen Beitrag im eigenen Blog.
– Person B schreibt in seinem eigenen Blog und verlinkt auf den Beitrag von Person A. A erhält jetzt einen Pingback.
– Person A kann diesen Pingback bestätigen.
Trackback-Beispiel:
– Person A schreibt einen Beitrag im eigenen Blog.
– Person B möchte auf diesen Beitrag antworten, möchte aber seine eigenen Blogleser an seinem Dialog teilhaben lassen. Er schreibt also einen eigenen Artikel und sendet einen Trackback an Person A.
– Im Blog von Person A erscheint der Artikel von Person B in der Kommentarfunktion seines Beitrages. Dieser Beitrag beinhaltet natürlich einen Link auf den Beitrag von Person B.
Alles verstanden? In der Theorie zwei unterschiedliche Dienste. Der Sinn von Pingbacks ist reine Information: «Wer verlinkt hier auf mich?» Bei Trackbacks geht es eher darum, zugunsten von Diskussionen zu verlinken.
Schaut man in WordPress nach, erhält man nochmals eine andere Definition. WordPress rät, Trackbacks nur für «ältere» Blogsysteme zu verwenden. WordPress werde über Pingbacks jeden Artikel selber finden und auflisten …
Yes! Das ist Web 2.0 – überall gibt es zwei Definitionen
Eigentlich hatte ich nur nach einer vernünftigen Menüleisten-Uhr mit Datum gesucht. Schnell fündig wurde ich bei 





