Archive for März, 2009
Acrobat: Sicherheitspatch für Version 9, 8 und 7
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Eine dringende Empfehlung, vorhandene Acrobat- und Acrobat-Reader-Versionen upzudaten, kommt vom Hersteller: nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, weil bei dieser Gelegenheit weitere Bugs gefixt worden sind. Die Updates auf Acrobat und Acrobat Reader Version 9.1, 8.1.4 und 7.1.1 sind -> hier verfügbar.
InDesign: Bilderbuchcheck
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Problem: Es ist kurz vor Schluss, Sie bereiten ein vieldokumentiges Buch fürs PDF vor – und erhalten die Rückmeldung, dass in irgendeinem der Buchdokumente Verknüpfungen fehlen. Doch in welchem?
Lösung: Ein Preflight-Profil, dass ausschliesslich auf fehlende Verknüpfungen prüft. Das geht leicht – und ist schnell, weil der Preflight Sie erst einmal nur mit dieser einen Information konfrontiert: eben fehlende oder geänderte Bilder.
Schritt I: Definieren Sie ein Profil. das nur auf fehlende Verknüpfungen prüft.
1. Rufen Sie das Bedienfeld «Fenster > Ausgabe > Preflight» auf.
2. Wählen Sie im Bedienfeldmenü den Befehl «Preflight definieren…»
3. Deaktivieren Sie sämtliche Optionen.
4. Aktivieren Sie unter «Verknüpfungen» die Option «Links fehlen oder wurden geändert».
5. Benennen Sie das Profil eindeutig: zum Beispiel in «nur_verknuepfungen».
Schritt II: Prüfen Sie das Buch gegen das neue Profil.
1. Rufen Sie im Bedienfeldmenü des Buches den Befehl «Preflight für Buch…» auf.

2. Stellen Sie den «Umfang» auf «Gesamtes Buch».
3. Wählen Sie unter «Profil verwenden» Ihr neues Profil.
4. Klicken Sie auf den Button «Preflight».
5. Neben Buchdokumenten, denen Bilder fehlen, zeigt sich ein rotes Ampellicht.

6. Öffnen Sie nacheinander diese Dokumente.
7. Öffnen Sie das «Preflight»-Bedienfeld.
8. Doppelklicken Sie auf die dort aufgelisteten Namen der fehlenden Bilder: Sie werden zu den Layoutpositionen geführt und können korrigieren.

Achten Sie darauf, was Sie im Web hinterlassen…
Autor: | KommentareDiese Woche habe ich in einer PC-Zeitschrift folgenden Artikel gefunden:
Ein Twitter-Blogger mit dem Pseudonym »@theconnor« hatte ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch bei Cisco in San Jose. Zuhause angekommen hat er dazu gleich einen Twitter-Beitrag geschrieben: »Cisco hat mir gerade einen Job angeboten! Jetzt muss ich die Vorteile des dicken Gehaltscheck gegen das tägliche Pendeln nach San Jose und die Tatsache, dass ich die Arbeit hassen werde abwägen«, so der Micro-Blogger.
Cisco ist allerdings auf den Beitrag aufmerksam geworden und hat mit einem eigenen reagiert: »Wer ist der zuständige Personalleiter. Ich bin sicher, ihn würde es wahnsinnig freuen zu erfahren, dass du die Arbeit hassen wirst. Wir hier bei Cisco kennen uns im Web aus«, so die Antwort des Cisco-Mitarbeiters. (Quelle)
Überlegen Sie sich also immer, was Sie in Facebook, Twitter oder in Blogs etc. über sich verraten oder kommentieren. Ihr zukünftiger Chef (oder Ihr Kunde) wird auch Ihren Namen in Google eingeben können…
Cleveres Webmarketing: kostenlose Domain-Weltkarte
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United-Domains (einer der grössten Domain-Dienstleister) führt bis zum 31.3.2009 eine schöne Marketing-Aktion durch.
Text von United-Domain:
“Wir wissen, dass viele unserer Kunden einen eigenen Blog betreiben oder aktiv an Microblogging-Diensten wie Twitter teilnehmen.
Diesen Kunden möchten wir im Rahmen unseren neuen “Blogger-Aktion” eine Domain-Weltkarte (siehe: www.domain-karte.de) im laminierten Großformat (120 cm x 60 cm) im Wert von EUR 29,- gratis zukommen lassen.”
Wenn Sie als Schweizer z.B. eine .de oder .com Domain möchten, bietet sich dieser Anbieter wirklich an. Zudem bekommt man auf dieser Website einen sehr schnellen Überblick, welche Domain-Endungen mit dem gewünschten Namen noch frei sind.
Zusatzinfo: Web-Adressen sind begrenzt. Sichern Sie sich also Domains, die Ihnen vielleicht in den nächsten paar Jahren nützlich sein können. Denn die Haupt-Domains: .de, .ch, .at und auch .com werden immer die Erste Wahl bleiben – und die Domainnamen werden aber immer weniger.
Also: wenn Sie einen Blog haben, oder auch viel Twittern: schreiben Sie über diese Aktion und Sie bekommen von United-Domains eine XXL-Domain-Weltkarte. Infos dazu finden Sie hier.
InDesign: Gerahmter Text
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Lange Dokumente benötigen klare Textgliederungen – sonst werden sie für den Leser schnell zur Qual. Textverarbeitungsprogramme wie zum Beispiel Word halten hierfür unter anderem Texthinterlegungen und Rahmen vor: Dinge, die in InDesign einiges an Handarbeit erfordern.
Insbesondere die Rahmung ist ein ungeliebtes InDesign-Kind, bedeutet sie doch, Absätze auszuschneiden, konturierte Textrahmen in den Textfluss zu verankern und dort den ausgeschnittenen Text einzufügen. Der Korrekturaufwand solcher Konstruktionen ist enorm.
Mit Hilfe des Skripts «BoxMaker» lässt sich diese Aufgabenstellung jedoch stark vereinfachen: Es wurde vor kurzem von Fred Goldman als Freeware -> veröffentlicht.
Ausgehend von der Zeilenzahl des markierten Absatzes legt das Skript Absatzlinien an:
Die «Linie darüber» ragt etwas über den Text hinaus – eine absatzübergreifende Fläche, die für die Rahmung sorgt.
Die «Linie darunter» deckt die Fläche fast vollständig ab: so dass ringsherum nur noch schmale Kanten sichtbar bleiben. Der Text ist gerahmt.
Nachfolgend ein «Vorher—Nachher»: bewusst noch nicht geschönt, damit die Basis-Wirkungen sichtbar werden. Das dritte Bild zeigt, wie mit zusätzlichen Absatz(format)einstellungen das Skript so gefahren werden kann, dass Bündigkeit des Rahmens zu Voraus- und Danachtext entsteht.



In der kostenpflichtigen «Pro»-Version lassen sich die benutzten Einstellungen als «Default» sichern, so dass wiederholte Anwendungen kaum Aufwand erfordern. Kostenpunkt: 8 (acht) US-$.
Erinnert sei daran, dass jedes installierte Skript via Bearbeiten > Tastaturbefehle… einen Tastaturbefehl erhalten kann: Ab jetzt ist die Rahmung von Absätzen ein Klacks: selbst dann, wenn sie umbrechen müssen.













