Archive for Juni, 2009
Neuartige Post-Dienstleistung!
Autor: | KommentareEine wirklich sehr innovative Dienstleitung für das Versenden von Nachrichten (funktioniert anscheinend nur mit Apple-Computern)
Mit wem teilen Sie Ihren Webserver?
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Möchten Sie gerne wissen, mit wem Sie Ihren Webserver alles teilen? Auch für dies gibt es natürlich einen Web-Dienst:
http://spyonweb.com/
Oder möchten Sie einfach wissen, wem eine Domain gehört?
http://www.whois.net/
Besser anschauen: Adobe Reader und Acrobat
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Problem:
Im wunderschön gestalteten Layout von InDesign oder XPress wurden Schatten und Transparenzen oder Alphamaskierungen benutzt. Alles sieht gut aus – bis das entstandene PDF auf dem Monitor angeschaut wird: Lauter ganz feine weisse Linien stören den Gesamteindruck. Man zoomt ganz tief ins Layout ein, doch die feinen weissen Linien bleiben.
Was machen InDesign und XPress bei der Transparenzverflachung falsch? Nichts! Der Übeltäter sind die ungeeigneten Voreinstellungen vom Adobe Reader oder Acrobat.
Lösung:
Verändern Sie und Ihre Kunden die Voreinstellungen vom Adobe Reader oder von Acrobat.
Der Dialog von Reader/Acrobat Version 8 – mit einem Klick aufs Bild erhalten Sie eine grössere Ansicht:
Der Dialog von Reader/Acrobat Version 9 – mit einem Klick aufs Bild erhalten Sie ebenfalls eine grössere Ansicht:
Fazit:
Mit diesen Einstellungen gelingt der Softproof von Druckdateien viel besser, und die Vorschau ist wesentlich näher am Druckergebnis.
Besondere Beachtung verdient noch der Knopf «Lokale Schriften verwenden», der ja von uns deaktiviert wurde: Sind im PDF die Schriften nicht eingebettet worden, werden jetzt auf jeden Fall die Ersatzschriften Adobe Sans MM oder Adobe Serif MM (bekannt aus dem Mac System 9 und dem ATM) benutzt, um die fehlenden Schriften zu simulieren.
Rettungsring fürs Marketing?
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Am Freitag ging der erste Kurs «Bloggen mit WordPress» zu Ende, und – man darf es so sagen – es waren zwei tolle Tage. Einer der Teilnehmer hatte sogar während (!) des Kurses eine Domain registriert, um sofort zusätzlich auch privat mit dem Bloggen zu beginnen.
Immer mehr Firmen und Unternehmer bemerken, dass man «da» was tun muss. Im Zeitalter von Facebook, Twitter, Youtube, Blogs und Podcasts wird es aber immer schwerer zu entscheiden, was jetzt für das eigene Unternehmen eine gute und innovative Marketing- und Kommunikationsform ist. Denn das Wissen um die inhaltliche Ausrichtung («die Schreibe») und die Einbindung (nicht nur technisch) in die bestehende Website fehlt überwiegend.
Doch einige Dinge sollte man unbedingt heute schon wissen – egal ob Sie heute schon twittern, gleich morgen schon einen Blog ins Netz stellen oder damit noch warten möchten. Denn weiss man um einige wichtige Dinge nicht, ist die «innovative» Aktion schnell wieder vergessen: Technorati (eine Suchmaschine für Blogs) belegt, dass 95 Prozent der Blogs schon in kurzer Zeit zu Leichen werden – weil sie nicht mehr bearbeitet und aktualisiert werden.
Innovative Werbemöglichkeiten sind heute gesucht! Und wenn das nicht die Welt kostet, müsste man ja zumindest den Versuch starten – stimmt’s? Also: Holen Sie sich das Know-how in Ihr Unternehmen – sei es für eine Beratung, ein Referat oder ein ganzes Seminar zum Thema «Innovatives Marketing mit Social-Media». Vielleicht gönnen Sie auch Ihren Kunden ein Referat?
Fragen oder Buchung: Tel. 062 / 745 90 15 / sdudas@smi.ch
Passwörter im Firefox – raus und wieder rein
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«Die Stärke von Firefox ist seine Flexibilität. Es gibt hunderte Erweiterungen für den Alltags-Anwender wie auch für den Web-Profi (Erweiterungen Firefox).» Mit diesem Satz kann man jeden Artikel über Firefox eröffnen – und ich tue es hier zum wiederholten Mal.
Firefox kann Passwörter speichern
Darüber freue ich mich als Anwender, denn ich muss mich nicht darum bemühen, komplizierte Passwörter einzugeben. Aber was ist, wenn ich den Rechner wechseln muss? Sind dann alle Passwörter verloren? Muss ich die ganze Eingabe von neuem beginnen? Diese Fragen gipfeln in:
Kann man Firefox-Passwörter übertragen?
Ohne weitere Hilfsmittel geht es nicht – aber wir erinnern: Firefox ist durch die Erweiterungen flexibel. Mit dem Add-on «Password Exporter» geht es.
1. Nach der Installation steuert man unter Extras die Add-ons an.

2. Im folgende Fenster steuert man den Einstellungsdialog zum «Password Exporter» an.

3. Nun kann man die Passwörter exportieren.

4. Die Frage der Sicherheit bleibt natürlich, wenn jemand unbefugt an diese Export-Datei gelangen könnte …

5. Als Export-Format empfehle ich den xml-Export (beim csv-Re-Import gäbe es eine Fehlermeldung, wenn nicht manuell die Endung .csv an den Dateinamen angesetzt worden ist).

6. Diese Datei kann auf einen anderen Rechner kopiert werden – oder ganz einfach als Backup der gespeicherten Passwörter genutzt werden.
7. Der Import-Befehl wird wieder unter Extras > Add-ons > Password Exporter > Einstellungen erreicht.
InDesign: Ausrichten an unsichtbaren Zeichen
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Detlev Hagemanns XPress-Aufgabenstellung vom 18. Juni interessiert auch den InDesign-Anwender: Wie stelle ich Indizes und Fußnoten in einer tabellarischem Umgebung raus aus der Zahlenkolonne?
Ausgangssituation:
Gewünscht:

Die InDesign-Lösung: Wir richten die Zahlen der 2. Spalte an einem unsichtbaren, fast dimensionslosen Satzzeichen aus und stellen etwaige nachfolgende Zeichen dahinter.
Erster Schritt: Vor das störende Zeichen (hier: *) einen senkrechten Strich einfügen (Mac: Alt+7; WIN: Alt+0124 auf dem Zehnerblock).
Zweiter Schritt: Wir rufen die Tabulatoren-Palette auf und markieren den entsprechenden Tabulator.
Dritter Schritt: Dezimal-Tab-Symbol anklicken (das vierte Symbol von links).
Vierter Schritt: In das Eingabefeld «Ausrichten an» den senkrechten Strich eingeben. Tabulatoren und Satz sehen jetzt so aus:
Merke: Findet der Dezimal-Tab das Ausrichten-an-Zeichen nicht, arbeitet er wie ein rechtsbündiger Tab!
Fünfter Schritt: Zeichenformat mit Farbe «[Ohne]» und Schriftgrrösse 0,1pt definieren. (Ich habe meins «z_mini_unsichtbar» getauft.)
Sechster Schritt: GREP-Stil mit diesem Zeichenformat einrichten: fixiert auf den senkrechten Strich (Backslash voranstellen, sonst versteht GREP nicht, was wir wollen).

Zum Überprüfen des Textes empfiehlt sich, den Bearbeiten > Textmodus einzusetzen: Hier sieht man das stoppende Zeichen in voller Pracht.
Nachtrag: InDesigns GREP-Stil würde auch erlauben, einen für späteren Textexport vielleicht günstigeren Leerschlag (oder jedes beliebige andere Zeichen) als Stopper zu definieren. Dann allerdings sähe die GREP-Stil-Formel anders aus, da sie sich explizit auf Spalte 2 beziehen müsste.
Nachtrag 2: Muss die Tabelle nicht für unterschiedliche «Herausstehzeichen» vorbereitet sein (Sternchen oder Index oder Masseinheit etc.), ist das herausstehende Zeichen, in Vereinfachung der eingangs gestellten Aufgabe also immer das gleiche, dann braucht es ein zusätzliches, unsichtbares Ausrichtezeichen nicht. Sondern: Man richtet, Wolf Eigner wies im Kommentar darauf hin, direkt an diesem Zeichen aus. Weil: Die Ausrichte-Position ist identisch mit der linken Kante des Ausrichtezeichens. Fehlt das Zeichen im Text, richten sich in unserem Beispiel die verbleibenden Ziffern gleichwohl korrekt aus. Im Bild (man beachte die Positionslinie, die InDesign zeigt, wenn man eine Tabulatorposition klickend festhält):

Feedback? Immer gern!







