InDesigns Füllmethoden testen
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Dass InDesigns Füllmethoden manchen Photoshop-Zugriff überflüssig machen, steht ausser Frage. Ausser Frage steht aber auch, dass Füllmethoden auszuprobieren mit mühsamer Klickerei/Scrollerei verbunden ist: Will man im Effekte-Bedienfeld oder in den Effekt-Dialogen den Füllen-Modus wechseln (z.B. von «Luminanz» zu «Sättigung»), dann geht das nur über ein umständliches Popup:

Muss man häufiger zwischen den Füllmethoden wechseln, empfiehlt sich deshalb ein alternativer Weg:
- Legen Sie für jede Füllmethode einen Objektstil an, z.B. für die Transparenz von Objekt oder Fläche oder Kontur oder Text.
- Sobald es ans Ausprobieren geht, genügt jetzt jeweils ein Klick: in der Liste der Objektstile.

Will man das Objekt vom Stil lösen, ohne den gefundenen Effekt zu verlieren, wählt man im Bedienfeldmenü wie immer diesen Befehl:

Drei Zeilen darunter übrigens sehen Sie den Befehl Objektstile laden…: Dieser Befehl hilft Ihnen, Objektstile in andere Dokumente zu übernehmen.
@Adobe: Popups sind nervtötend. Warum werden die Füllmodi nicht in einem Eingabefeld angeboten, durch das man scrollen kann (wie das zum Beispiel bei den Schriften der Fall ist)? Oder/und als eigenständiges Bedienfeld, durch dessen Einträge man scrollen und die man einzeln anklicken kann (wie zum Beispiel bei den Farbfeldern)?



1 Kommentare
Juni 24th, 2009 at 07:47
Hi
Das mit dem Scrollen in Pop-Ups finde ich an sich eher gefährlich. Es kann nämlich leicht vorkommen, dass man sich in solch ein PopUp “stellt” und es übersieht. Wenn man anschließend auf der Seite scrollt, verändert man (in diesem Fall) die Füllmethoden. Ist hier vielleicht schnell ersichtlich, kann aber zu Einstellungen führen, die man eigentlich nicht haben möchte.
Darum – In PopUps kein Scrollen: It’s not a bug, it’s a feature!
Martin