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	<title>Kommentare zu: InDesign: Ausrichten an unsichtbaren Zeichen</title>
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	<description>Alles über Printpublishing und Webpublishing!</description>
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		<title>Von: Jochen Uebel</title>
		<link>http://blog.smi.ch/2009/06/26/ausrichten-am-sonderzeichen/comment-page-1/#comment-246</link>
		<dc:creator>Jochen Uebel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>Bestens: Zeichenbreite statt Schriftgröße. Meine Furchtsamkeit, dass dann die entstehende Lücke relevant wird, ist natürlich unbegründet. 1% Breite bei 10pt (Kegelhöhe) entspräche auch der Breite einer 0,1pt-Schrift. Guter Hinweis! 
Und auch bestens der zweite Hinweis: Wenn das herausstehende Zeichen (im Beispiel: Sternchen) NICHT wechselt, also nicht, wie eingangs gefordert, auch einmal ein Index sein darf (z.B. 1, 2, 3, hochgestellt), dann kann einfach am Sternchen ausgerichtet werden, dann braucht es kein anderes Ausrichtezeichen. 
Der Grund: Der Dezimaltab arbeitet von Haus aus zwar wie ein rechtsbündiger Tab, ABER: Er richtet sich gleichwohl an der LINKEN Kante des Ausrichtezeichens aus. Man schaue sich die Positionslinie des Tabulators an (Screenshot baue ich noch ein)! Vielen Dank, Wolf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bestens: Zeichenbreite statt Schriftgröße. Meine Furchtsamkeit, dass dann die entstehende Lücke relevant wird, ist natürlich unbegründet. 1% Breite bei 10pt (Kegelhöhe) entspräche auch der Breite einer 0,1pt-Schrift. Guter Hinweis!<br />
Und auch bestens der zweite Hinweis: Wenn das herausstehende Zeichen (im Beispiel: Sternchen) NICHT wechselt, also nicht, wie eingangs gefordert, auch einmal ein Index sein darf (z.B. 1, 2, 3, hochgestellt), dann kann einfach am Sternchen ausgerichtet werden, dann braucht es kein anderes Ausrichtezeichen.<br />
Der Grund: Der Dezimaltab arbeitet von Haus aus zwar wie ein rechtsbündiger Tab, ABER: Er richtet sich gleichwohl an der LINKEN Kante des Ausrichtezeichens aus. Man schaue sich die Positionslinie des Tabulators an (Screenshot baue ich noch ein)! Vielen Dank, Wolf!</p>
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		<title>Von: Wolf Eigner</title>
		<link>http://blog.smi.ch/2009/06/26/ausrichten-am-sonderzeichen/comment-page-1/#comment-245</link>
		<dc:creator>Wolf Eigner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:30:41 +0000</pubDate>
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		<description>Weil ich es immer irritierend finde, anscheinend einheitlichen Text zu markieren und dann keine Schriftgröße angezeigt zu bekommen (weil ein einzelnes Zeichen zum Beispiel 0,1 pt hat), würde ich statt der Schriftgröße eher die Zeichenbreite verringern (Minimum: 1%).

In obigem Beispiel würde ein Ausrichten an irgendeinem Zeichen, das im restlichen Text nicht vorkommt (etwa Komma, Punkt, Semikolon oder gar das Sternchen selbst), den gewünschten Zweck schon erfüllen, denn, wie Du schreibst, »findet der Dezimal-Tab das Ausrichten-an-Zeichen nicht, arbeitet er wie ein rechtsbündiger Tab«. Eigentlich praktisch.

Schöne Grüße aus München,
W.E.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich es immer irritierend finde, anscheinend einheitlichen Text zu markieren und dann keine Schriftgröße angezeigt zu bekommen (weil ein einzelnes Zeichen zum Beispiel 0,1 pt hat), würde ich statt der Schriftgröße eher die Zeichenbreite verringern (Minimum: 1%).</p>
<p>In obigem Beispiel würde ein Ausrichten an irgendeinem Zeichen, das im restlichen Text nicht vorkommt (etwa Komma, Punkt, Semikolon oder gar das Sternchen selbst), den gewünschten Zweck schon erfüllen, denn, wie Du schreibst, »findet der Dezimal-Tab das Ausrichten-an-Zeichen nicht, arbeitet er wie ein rechtsbündiger Tab«. Eigentlich praktisch.</p>
<p>Schöne Grüße aus München,<br />
W.E.</p>
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