Archive for November, 2009
Neue PDFX-Settings
Autor: | KommentareDie Organisation PDFX-ready mit tiefen Schweizer Wurzeln hat neue Settings herausgegeben, um PDFs für den Druck zu erstellen. Aber keine Angst: Mit ihnen wird dieses Mal kein Workflow in Frage gestellt – so hoffen wir.
Neue Ausgabesettings für InDesign CS4
Jeder Benutzer von InDesign CS4 sollte unbedingt die neuen Settings (Joboptions) einsetzen. Denn InDesign CS4 erzeugt leider bei der JPEG-Kompression «hohe» Qualität deutlich schlechtere Bilder als InDesign CS3 oder älter.
Die JPEG-Kompression sollte ab sofort möglichst auf «maximal» stehen.
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Um Ihnen einen schnellen Zugang zu diesen neuen Daten zu ermöglichen, haben wir hier den Ausschnitt direkt von der PDFX-ready-Seite verknüpft. Versäumen Sie aber keinesfalls, sich umfassend bei PDFX-ready über PDF-Ausgabe für den Druck zu informieren.
- Die Schulungen zur Erzeugung und Überprüfung von PDF-Druckdaten finden Sie natürlich bei uns!
Installation überprüfen
Haben Sie wirklich die neusten Farbprofile von ECI und IFRA installiert? Überprüfen Sie Ihre Installation. Selbst wenn Sie sie momentan noch nicht einsetzen: Ihre Kunden oder Zulieferer tun es vielleicht schon.
Neue Prüfprofile für Acrobat 9
Auch die Überprüfungsprofile für PDF-X-Dateien – egal ob sie aus Adobe- oder Quark-Produkten stammen – durch Acrobat 9 wurden angepasst und erweitert: Neu ist die Überprüfung vom Farbauftrag in Bildern und von Text in Passmarken-Farbe. Die Profile ISOuncoated und ISOwebuncoated werden ab jetzt als alte Profile gemeldet – die neuen Profile werden dementsprechend «gut» gegeben.
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SMI – Ihr Partner zur Erzeugung und Überprüfung von drucksicheren PDF-Dateien
InDesigns Bedienfelder, Folge 1: «Effekte»
Autor: | Kommentare
In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.
InDesigns Feuerwerk: Die «Effekte»
Dieses kleine Bedienfeld ist wahrlich ein Wunderwerk der Technik. Nur wenig andere Bedienfelder öffnen einen derart weiten Kosmos an Möglichkeiten: Getrennt für Fläche, Kontur und Text oder gleich für das ganze Objekt können 16 Abmischungen angewandt werden – zwischen Vordergrund- und Hintergrundfarbe: «Normal», «Multiplizieren», «Negativ Multiplizieren» usw.. InDesigns amerikanisches Original sagt dazu einfach «Blending mode». Im Deutschsprachigen macht es Adobe überflüssigerweise mal wieder kompliziert und spricht von «Füllmethode». Doch «gefüllt» wird hier gar nichts; es wird eben nur – zusammengemischt.
versus
Zusätzlich können alle Bestandteile des Objekts – seine Kontur, seine Fläche, sein Text oder auch wieder das gesamte Objekt – mit 9 Effekten versehen werden: mit Schatten, Schein, Glanz, mit abgeflachten, weichen Kanten oder mit Relief. Veränderungen, für die man früher Photoshop benötigte und die anschliessend nicht mehr so einfach geändert oder rückgängig gemacht werden konnten. Fachleute sprechen hier von einem «non-destruktiven» Verfahren: Das Original bleibt unverändert und kann an anderer Stelle ganz anders eingesetzt werden.
Drei Dinge an diesem Bedienfeld, die mir besonders gefallen:
Effekte starten und einstellen – mit einem Klick!
Wenn Sie den Effekt-Dialog geöffnet haben (dazu klicken Sie einfach auf die Zeile «Objekt», «Kontur», «Fläche» oder «Text»), dann klicken Sie dort nicht umständlich auf die Checkboxen, um Effekte einzuschalten. Klicken Sie vielmehr in die Zeile des Beschriebs rechts daneben! Dann öffnet sich das zugehörende Einstellfenster gleich mit.

Effekte einfach auf andere Objekte ziehen!
Sie können einmal erstellte Effekte einzeln erneut anwenden – durch pures Ziehen des «fx»-Icons auf ein neues Objekt. Das «QuickInfo» sagt das zwar – aber wer schaut da schon genau hin?

Und mit einem Klick wieder alles opak («lichtundurchlässig»)
Und das andere, was hier sehr praktisch ist: Ganz unten im Fuss des Bedienfelds sehen Sie ein neunteiliges Schachbrett mit rotem Diagonalstrich: Mit diesem Knöpfchen entfernen Sie sämtliche Effekte von ausgewählten Objekten mit einem Schlag – und machen sie doch tatsächlich «lichtundurchlässig».
Na, das ist etwas zu hoch gepokert, keine Angst: Objekte, denen zuvor keine Füllfarbe zugewiesen worden waren, sind auch weiterhin durchsichtig, bekommen nicht etwa plötzlich die Farbe «[Papier]». Der Rest aber ist jetzt wieder, in der Tat, vollständig opak.

«Effekte» gilt es im übrigen mit Verstand einzusetzen. Sie sind nicht dazu da, das Können Ihrer Software vorzuführen, sondern Ihr Können – als Gestalter und Grafiker!
Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

Änderungen bei PDF-Kursen
Autor: | Kommentare
Unsere Meinung/Feststellung:
Momentan verändert sich in der Druckvorstufe – leider – wieder einmal das Vorgehen, wie man generell mit PDFs für den Druck effizient umgehen sollte.
Warum?
Einerseits erstellen immer mehr Nicht-Fachleute fast(!) gute PDFs, andererseits müssen immer mehr Nicht-Fachleute mit genau diesen PDFs weiter arbeiten.
Die Auswirkungen:
Gesucht sind Arbeitswege und Programme und Erweiterungen, die aus den leider nur «fast guten» PDFs die richtig guten PDFs machen – praktikabel auch für Nicht-Fachleute. Die momentan optimale Applikation für diesen Anwenderkreis scheint Acrobat Professionell – erweitert mit der PDF-Toolbox und PitStop – zu sein. Es wird jedoch sehr viel Fachwissen bei der Bedienung abverlangt.
Neue Schulungskonzepte sind gefragt!
Dieses Auseinanderdriften zwischen Nicht-Fachleuten und Programmen, die Fachleute bei der Bedienung voraussetzen, ist immer schwerer in einem (zweitägigen) öffentlichen Kurs aufzufangen. Die SMI bietet deswegen den Kurs PDF-Troubleshooter vorerst nicht mehr an.
Die SMI wird das Konzept zur Weiterverarbeitung von PDFs grundlegend überarbeiten und dann mit neuen Inhalten sowie geänderter Zielrichtung wieder anbieten. Doch dazu demnächst mehr.
Streifzug durch InDesigns 44 Bedienfelder
Autor: | Kommentare
Ja, so viele Bedienfelder besitzt InDesign tatsächlich: 44 Stück! Eine gewaltige Menge. Hier sehen Sie sie ausnahmsweise alle auf einmal. Sogar im minimierten Zustand ist die Hälfte der Bildschirmfläche schon fast verbraucht. (Zum Betrachten in Originalgrösse bitte aufs Bild klicken.)
Glücklicherweise müssen wir den grösseren Teil dieser Bedienfelder nur selten öffnen. Das führt aber auch dazu, dass wir manche versteckte Option und Funktion kaum je zu Gesicht bekommen. Warum nicht also mal ein Streifzug durch alle Bedienfelder? Eine kleine Entdeckungsreise für InDesigns Normalanwender – und vielleicht ja sogar auch für den einen oder anderen Spezialisten. Schauen Sie also in nächster Zeit immer wieder mal vorbei. Vielleicht entdecken ja auch Sie dabei Nützliches für Ihre Tagesarbeit.
Übrigens: Sämtliche Bedienfelder, ausnahmslos, sind über InDesigns Menü «Fenster» erreichbar. Anders als im Bild sind sie dort allerdings nicht nur alphabetisch angeordnet, sondern zusätzlich in thematischen Gruppen zusammengefasst.
Und, schon bemerkt? Das «Fenster»-Menü listet nicht 44, sondern 45 Bedienfelder. Woran das wohl liegen mag
?
Neue Preise ab 2010
Autor: | Kommentare
Es steht bereits auf unserer Website – aber wir wollen sicher sein, dass Sie von dieser Aktion auch wirklich profitieren können. Hier also auch im Blog:
Seit dem Jahr 2000 ist viel passiert – nur unsere Kurspreise sind unverändert geblieben!
Aber leider muss damit jetzt Schluss sein.
Auf dem 1. Januar 2010 erhöht die SMI die Preise pro Kurstag um 40 Franken.
Wer jedoch noch bis Ende 2009 bucht (auch für Kurse im 2010), kann noch den alten Preis nutzen. Bezahlt werden muss natürlich wie immer erst, wenn der Kurs begonnen hat.
Was spricht jetzt noch dagegen, die Weiterbildung 2010 zu planen?
Prüfen Sie jetzt die Termine <hier klicken>!
Braucht es noch Kataloge?
Autor: | KommentareAls Wocheneinstieg möchte ich die Frage im Titel mit einem klaren «Ja» beantworten.
Das Argument, warum es Kataloge braucht, sehen Sie im Movie
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