Streifzug durch InDesigns 44 Bedienfelder
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Ja, so viele Bedienfelder besitzt InDesign tatsächlich: 44 Stück! Eine gewaltige Menge. Hier sehen Sie sie ausnahmsweise alle auf einmal. Sogar im minimierten Zustand ist die Hälfte der Bildschirmfläche schon fast verbraucht. (Zum Betrachten in Originalgrösse bitte aufs Bild klicken.)
Glücklicherweise müssen wir den grösseren Teil dieser Bedienfelder nur selten öffnen. Das führt aber auch dazu, dass wir manche versteckte Option und Funktion kaum je zu Gesicht bekommen. Warum nicht also mal ein Streifzug durch alle Bedienfelder? Eine kleine Entdeckungsreise für InDesigns Normalanwender – und vielleicht ja sogar auch für den einen oder anderen Spezialisten. Schauen Sie also in nächster Zeit immer wieder mal vorbei. Vielleicht entdecken ja auch Sie dabei Nützliches für Ihre Tagesarbeit.
Übrigens: Sämtliche Bedienfelder, ausnahmslos, sind über InDesigns Menü «Fenster» erreichbar. Anders als im Bild sind sie dort allerdings nicht nur alphabetisch angeordnet, sondern zusätzlich in thematischen Gruppen zusammengefasst.
Und, schon bemerkt? Das «Fenster»-Menü listet nicht 44, sondern 45 Bedienfelder. Woran das wohl liegen mag
?




3 Kommentare
November 25th, 2009 at 17:13
Hallo,
es sind schon 45 Bedienfelder. Aber Bedienfeld Nummer 45 ist so groß, dass man es gar nicht mehr sieht
Gemeint ist doch sicherlich »Steuerung«.
Gruß
Magnus
November 25th, 2009 at 18:50
Herr Lehrer, Herr Lehrer ich weiß es “schnipp, schnipp”!
Mal wieder ein lustiger Beitrag.
Ich bin auch dafür das die Quer… (Ups, jetzt hätte ich es beinahe verraten) auch eine eigene Palette kriegen und nicht immer so ein unterdrücktes “Dasein” fristen müssen.
Das ist auch eine schöne Quizfrage
Nächste Woche gibt’s übrigens wieder ein neues S&H Quiz des Monats mit tollem Preis.
Schöne Grüße
Tim
November 25th, 2009 at 20:56
@ magnus: Ich verzähle mich leider genauso oft, wie ich mich verschreibe: Aber – diesmal nicht!
Steuerung, Werkzeuge, 2 Docks à 11, 2 à 10 – und fehlen tut nichts.