Archive for Dezember, 2009

simplify-your-indesignIn loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.

Hilfe von der Festplatte

Auch das Bedienfeld «Verbindungen» gehört zur Gruppe «selten oder nie benötigt». Und hat doch eine kleine, aber feine Funktion: Es hilft Ihnen, InDesigns Hilfe direkt von Ihrer Festplatte aus zu starten:

indesign-hilfe-von-der-festplatte

InDesigns Hilfe vn der Festplatte: Zum Vergrössern Bild anklicken!

Und so geht’s:
Öffnen Sie «Verbindungen» (die finden Sie, wie alle anderen Bedienfelder auch, im Menü «Fenster»; dort in der Gruppe «Erweiterungen»).
Wählen Sie im Bedienfeldmenü den Befehl «Offline-Optionen» und bestätigen Sie: «Ich möchte offline arbeiten.»

indesign-bedienfeld-verbindungen_offline

Wählen Sie jetzt den Befehl Hilfe > InDesign-Hilfe….
Voilà! Der Browser sucht sich jetzt die entsprechenden HTML-Dateien direkt auf Ihrer Festplatte.

Kleiner Nachteil: Sie sehen so nur die Hilfe, die zum Zeitpunkt der Installation auf Ihrer Festplatte hinterlegt wurde. Im Internet finden sich gelegentlich überarbeitete Texte – und ab und an auch zusätzliche Videos und Links.

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

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Dez
21

Neue Webmarketing-Kurse

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webmarketingWir bauen unser Angebot im Bereich Webmarketing massiv aus. Gleich fünf neue Kurse können wir Ihnen ab 2010 anbieten.

  • Google Adwords
  • Suchmaschinen-Marketing SEO
  • Web 2.0 Marketing
  • e-Mail-Marketing
  • WebAnalytics

Details zu diesen Kursen finden Sie hier: www.smi.ch/webmarketing.
Oder direkt in der Anmeldung: www.smi.ch/anmeldung/internet.html

Viele Webdesigner setzten nicht gross auf auf Webmarketing. Doch sollte man bedenken, dass auch die schönste, schnellste und umfangreichste Website wirkungslos bleibt, wenn keine potentielle Kunden Ihre Website finden. Deshalb ist es entscheidend, dass Ihre Website gefunden und gelesen wird. Dass Sie aus Ihren Kundenkontakten im Internet auch wirklich etwas machen. Und plötzlich wird das Internet messbar. Und genau da fängt es an, interessant zu werden …

Gerne beraten wir Sie: Tel. 062 745 90 15

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Nachdem der Verein PDFX-ready schon neue Settings für die Creative Suite und für InDesign bereit gestellt hat (wir berichteten mehrmals in unserem Blog), wurden heute nun die Ausgabestile in der Version 1.3 für XPress 8.1 auf den elektronischen Weg gebracht. Erstellt wurden diese Profile wie gewohnt von Georg Obermayr – mit Unterstützung der SMI.

Jeder Benutzer von XPress 7.x oder 8.x sollte die neuen Ausgabestile einsetzen. Sie sind eine sehr gute Grundlage für die PDF-Erzeugung: verbessern erlaubt!

Wichtigste Änderungen:

  • Die Komprimierung für JPEG-Bilder wurde erniedrigt, damit die verbleibende Bildqualität erhöht.
  • Die Transparenzverflachung für importierte transparente PDFs wurde definiert (wertet nur XPress 8.1 und höher aus)
  • Bei ungestrichenem Papier und bei Rollenoffset wurden die neuen ICC-Profile hinterlegt.
QuarkXPress 7.5 und 8.12 (Version 1.3)
XPress7_8-PDF_Export-V1.3.zip
Rezept_XPress_8_d.pdf
Farbprofile_ECI-IFRA.zip

Um Ihnen einen schnellen Zugang zu diesen neuen Daten zu ermöglichen, haben wir hier den Ausschnitt direkt von der PDFX-ready-Seite verknüpft. Versäumen Sie aber keinesfalls, sich umfassend bei PDFX-ready über PDF-Ausgabe für den Druck zu informieren.

Die letzte kleine Baustelle sind nun bei PDFX-ready die Live-Preflight-Profile für InDesign, dort gibt es in Kürze auch neue Versionen (mit fast keinen Änderungen).

    SMI – Ihr Partner zur Erzeugung und Überprüfung von drucksicheren PDF-Dateien



simplify-your-indesignIn loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.

Und noch ein «liebstes Bedienfeld»

«Skriptbezeichnung»: Sie finden es, wie alle anderen Bedienfelder auch, im Menü «Fenster». Dort in der Gruppe «Automatisierung».

Warum auch dies ein «liebstes Bedienfeld»? Weil ich auch dieses Bedienfeld nie auch nur eine Sekunde benötige. Ich nicht, Sie nicht und auch sonst fast niemand. Ausnahme: jene «Halbgötter in .jsx», die all die wundervollen Skripte, mit denen man seinen InDesign-Alltag vereinfachen kann, programmieren. Diesen Javaskript-, Applescript oder Visual Basic-Programmierern hilft das Bedienfeld «Skriptbezeichnung« bei der Identifizierung von Objekten (um es einmal laienhaft auszudrücken). Das kann dann so aussehen:

jue_0911_028

jue_0911_029

Also: Getrost ignorieren. Wenn Sie nicht programmieren – brauchen Sie es nicht. Und wenn Sie programmieren – wissen Sie sowieso, wie hilfreich dieses Bedienfeld ist.

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

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Die SMI betreute diesen Sommer die Lithographische Werkstätten in Kiel. Im Mittelpunkt stand ursprünglich die optimale Annahme von angelieferten XPress-Daten eines sehr bekannten Versandhändlers und Discounters. Schnell erkannten die topfitten LWK-ler und LWK-lerinnen, dass durch diese SMI-Schulung die Türen geöffnet werden können, die eingefahrenen Produktionswege zu verlassen und neue optimierte Schnellstrassen zu befahren.

Jan und Andreas Rathjen

Jan und Andreas Rathjen

Aus einer «kleinen» eintägigen Schulung wurde intern schnell ein Projekt, dass den gesamten Workflow erfasste. Nun werden aus XPress transparente PDF exportiert – superschnell. Die Transparenz-Verflachung und andere Optimierungen wurden in den PDF-Workflow verlagert. Effiziente Arbeit wird geleistet und qualitativ hervorragende Qualität wird geliefert. Eine Erfolgsstory für LWK-Ratjen und für die SMI.



simplify-your-indesignIn loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.

Mein liebstes Bedienfeld

In der Tat: Kein Bedienfeld ist mir so lieb wie die «Überfüllungsvorgaben». Sie finden es, wie alle anderen Bedienfelder auch, im Menü «Fenster», dort in der Gruppe «Ausgabe».

indesign-bedienfeld-ueberfuellung

Warum mein liebstes? Weil niemand es braucht. Ich nicht, Sie nicht, niemand. Denn was kann es? Es kann dem unvermeidlichen Versatz der Druckfarben entgegenarbeiten, der immer dann entsteht, wenn Papier mehrfach hintereinander bedruckt wird: wie das beim Offset-Druck nun mal gang und gäbe ist. Erst Schwarz, dann Cyan, dann Magenta, dann Gelb. Nie können diese vier (oder mehr)  separaten Druckvorgänge absolut 100%ig passgenau sein.

Die Geschwindigkeit, mit der gedruckt wird, die Saugkraft des Papiers, die Luftfeuchtigkeit in der Druckhalle, die Raumtemperatur – all das führt dazu, dass Papier sich unmerklich verzieht und die einzelnen Druckbögen bei ihrem rasanten Weg durch die Farbwerke geringfügig ihre Position verändern.

Und das wollen Sie alles voraussehen? Um dann mit eigenen Einstellungen optimierend eingreifen?

indesign-ueberfuellung

Vergessen Sie’s. Dies ist nicht Ihr Job. Dies ist der Job des Druckers – und sein Job ganz allein. Er setzt hierfür Spezialsoftware ein, die Ihre PDFs noch einmal korrigierend durchrechnet. Sie haben hier nichts zu tun.

Wie irrelevant dieses Bedienfeld geworden ist, zeigt auch der «Preflight» von InDesign: Nirgends wird nach Überfullungen gefragt. Na also.

Ist doch beruhigend: eine Funktion, die Sie nie benutzen müssen. Wie schön wäre es, wenn man das von anderen Bedienfeldern auch sagen könnte!

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

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