Archive for Februar, 2010
Zum Vordenken …
Autor: | KommentareGesammelte Expertenmeinungen
Schwerer als Luft? Flugmaschinen sind unmöglich!
Lord William Kelvin, Präsident der Royal Society, 1895
Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden.
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamtes, 1899.
Das Pferd wird es immer geben. Automobile dagegen sind eine vorübergehende Modeerscheinung.
Präsident der Michigan Savings Bank, 1903
Ich denke, es gibt weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer.
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943
Niemand kauft einem schottischen Einwanderer Frikadellen im Brot ab.
Antwort der Bank nach einem Kreditgesuch von McDonald’s, 1952.
Wir mögen den Sound nicht, und ausserdem ist Gitarrenmusik sowieso am Aussterben.
Decca Recording Co. begründet die Zurückweisung der Beatles, 1962
Zeitung auf Papier wird es immer geben! Niemand will eine Zeitung auf einem iPad lesen / Elektronische Bücher werden immer eine Nische bleiben.
Niemand soll «geoutet» werden, 2010
Was Sie jetzt damit machen, bleibt Ihnen überlassen … Aber es gibt mindestens zwei Möglichkeiten: Entweder man hofft, dass diese Entwicklung erst dann auf uns zukommt, wenn wir sie altersbedingt nicht mehr nutzen können – oder man arbeitet aktiv und innovativ mit, um die neuen Chancen zu packen.
InDesigns Bedienfelder, Folge 15: «Konturenführung»
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In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.
Überspringen Sie mal öfter!

Hier darf man vielleicht mal wirklich etwas flapsig sagen: «Wer hinschaut, hat mehr vom Leben.» Was bedeuten denn die 6 Knöpfe im Kopf von «Konturenführung»? Maus draufstellen, Quickinfo abwarten! Und Knopf 4 (von links) sagt dann so unmissverständlich wie sein Symbol: «Objekt überspringen»!

Na also! Machen!
Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.
Photoshop wird 20!
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Wer kann sich noch erinnern? Photoshop 1 kam im Februar 1990 heraus.
Der heute unangefochtene Marktführer im Bereich Bildbearbeitung hat in den letzten 20 Jahren laufend dazu gelernt.
Zurück geht alles auf Thomas Knoll und sein Bruder, sie gelten als die Väter von Photoshop. Thomas setzte ein selbstgeschriebenes Programm als VFX-Artist (visuelle Effekte) für den Film «The Abyss» ein.
Das entstehende Programm nannten sie Display. Das Programm wurde verbessert und 1988 wurde ein Art Director von Adobe auf das Programm aufmerksam. Und 1990 wurde Photoshop 1.0 von Adobe veröffentlicht.
Den ganzen Lebenslauf von Photoshop finden Sie (inkl. aller Daten) auf Wikipedia.
Photoshop 1.0 passte auf eine einzige Diskette – und war nur für Apple Mactintosh verfügbar
Happy Birthday Photoshop!
PS: Und natürlich erhalten Sie in der SMI auch Photoshop-Schulungen…
InDesigns Bedienfelder, Folge 14: «Kontur»
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In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.
Kontur: Unverzichtbares Check-Display
Da erstens InDesigns Objekte allesamt Bézier-Kurven sind und da zweitens Konturen auf Bézier-Kurven – man denke nur an einzelne Linien – am sinnvollsten erst einmal mittig platziert sind (jedenfalls sehen das Illustrator und InDesign so), da aber, drittens, Layout-Objekte wiederum – jetzt denke man an Info-Boxen, Bildrahmen etc. – ihre Kontur, sofern vorhanden, immer nach innen ausrichten sollten und da <gleichfertig> das Kontur-Bedienfeld momentan die einzige Stelle ist, an der ich immer sicher erkennen kann, wie eine Kontur ausgerichtet ist <lufthol>: Aus diesen vier Gründen muss «Kontur» immer geöffnet sein.

(Zum Vergrössern bitte klicken.)
Die versteckten Konturenstile – auch gut fürs Runde!
Versteckt im «Kontur»-Bedienfeldmenü aber halten sich die «Konturenstile» auf. Hier können Sie, mit einem einfachen Trick, sogar Linienstile erzeugen, die rund starten und rund enden – zum Beispiel für diese wunderschöne Aufgabe:

Schwer ist das nicht. Hier dürfen Sie spickeln:

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.
InDesigns Bedienfelder, Folge 13: «Kuler»
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In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.
Was in «Kuler» fehlt
http://kuler.adobe.com ist eine grosse, weite, bunte Welt für sich: offen für jeden, direkt erreichbar über das InDesign-Bedienfeld Kuler (Fenster > Erweiterungen > Kuler), von dort mit unzähligen Nutzungsmöglichkeiten präsent: Farbthemen hochladen, Farbthemen aus Bildern entwickeln, nach Farbthema-Stichworten suchen, Farbthemen herunterladen, in die Farbfelder integrieren – bis hin zu stand alone-Anwendungen und Widgets für MacOS und PC:

Am Ende wollen die Farben aber im Layout auftauchen – und da fehlt noch ein kleines Tool: das Kulers RGB-Farben nach CMYK wandelt und dabei die CMYK-Werte auch noch aufrundet. Denn wo liegt schon der Sinn gebrochener Prozentwerte, die kein Drucker je wiedergeben kann?

Dave Saunders schrieb ein kleines Skript, das beides erledigt und Dank David Blatners InDesign Secrets das Licht der Welt erblickte: Konvertierung sämtlicher RGB-Farben zu CMYK, und Bereinigung der CMYK-Werte auf ganzzahlige Werte.
Hier ist der Download-Link.
Sie kennen sich nicht aus mit Skripts?
Hier zeige ich Ihnen, wie es geht – eine Sache von einer Minute.
Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.
Teilnehmer-Feedback zum Joomla-Basis-Kurs
Autor: | KommentareGestern bekamen wir eine eMail, über die wir uns natürlich sehr freuen. Der Joomla-Basis-Kurs-Teilnehmer Urs Koch schreibt über seine Joomla-Erfahrung und das beeindruckende Resultat! Hier seine eMail:
«Mit dem Ziel, die bestehende Geschäfts-Homepage in Eigenregie zu erneuern, erkundigte ich mich über entsprechende Programme. Schon sehr bald war klar, dass es Joomla sein muss. In den vielen Internet-Foren kam immer wieder die „Einfachheit“ von Joomla hervorgehoben. Sprich die Möglichkeit, dass auch Laien eine schöne eigene Homepage herstellen können.
Übers Internet (was denn sonst) kam ich auf den ausgeschriebenen Basis-Kurs für Joomla bei der SMI in Zofingen. Glücklicherweise gab es noch einen freien Platz und so stand ich am 18. November im Klassenzimmer.
Schon schnell wurde mir klar, dass es viel Übung und Geduld brauchen würde, um eine Homepage herzustellen, die dann noch genau so aussehen sollte, wie man sich dies wünschte. Nun gut, der Kurs war wirklich fundiert und gut aufgebaut, so dass man mit dem Basis-Wissen in die weite Welt des www entlassen wurde. Jedoch immer mit der Gewissheit, bei Fragen unser Klassenlehrer zu kontaktieren.
So kamen dann viele Stunden des Tüftelns und Probierens, obwohl schon mit wenigen Klicks das Ergebnis immer besser wurde. Joomla bietet eine enorme Vielfalt an Zusatzmodulen oder Plugins an und das fast alles zum Null-Tarif. Man musste sich wirklich auf das Wesentliche und auf das Ziel der Homepage konzentrieren, da man sich sonst in der Vielfalt verliert.
Nach nur zwei Monaten stand die Homepage zu 90%. Kleinere Anpassungen und das Texten ergaben dann die 100%.
Taadaaaa!!! Nun steht die growag Site online. www.growag.ch
Es macht einen stolz, wieder etwas geschafft zu haben. Danke an den Kursleiter Herrn Stefan Dudas und an Joomla.
Urs Koch, Grosswangen, 03.02.2010»
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Was noch wirklich erwähnenswert ist: Die Growag-Website ist zweisprachig aufgebaut.
Und wenn auch Sie mit Joomla eine Website aufbauen wollen: Unser Joomla!-Basis-Kurs
startet monatlich und dauert nur 2 Tage. Für Termine und Anmeldung hier klicken.
Oder rufen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne! Tel. 062 745 90 15
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