Archive for März, 2010

Alle Leute wissen es:
Kunden orientieren sich vor einem Neukauf, vor einem Geschäfts- oder Praxis-Besuch immer mehr im Internet.

Was dann schon weniger Leute wissen:
Die Glaubwürdigkeit(!) der Informationen der Webseite beeinflussen nun – neben dem eventuell genannten Preis – stark das Kaufverhalten der Interessenten.

Was nun nur wenige Anbieter beachten:
Die «unterstützende» Glaubwürdigkeit aus Kunden-Kommentaren, Facebook-«Testberichten» und Anwendungsfilmen auf YouTube besitzen die grösste Marketing-Power, um einen potentiellen Kunden tatsächlich zu gewinnen.

Und wo orientieren sich nun die Anbieter?
Am Seminartag zu diesem Thema: dem Swiss Social Marketing Day am 5. Mai 2010.
Unsere Meinung zum Seminar: Nur wenige werden es sich leisten können, nicht zu kommen. Gehören Sie zu diesen Wenigen?



Liebenswertes #InDesign Detail: Sämtliche Layout-relevanten Dialoge arbeiten mit Live-Vorschau.

Kategorien : InDesign
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simplify-your-indesignIn loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.

Das Bedienfeld, das ergänzt werden muss – und ergänzt worden ist

Ja ja, der Index. Wer die einschlägigen Foren durchsucht, weiss: ein sperriges Thema, eine durchwachsene Funktion, die mit Bordmitteln allein nicht wirklich glücklich macht.

Meine Lieblingsempfehlung in Zusammenhang mit diesem Bedienfeld liegt deshalb naturgemäss ausserhalb von InDesign: nämlich in der Skript-Datenbank des führenden Publishing-Forums – HilfDirSelbst.

Die 25 Euro, die man zu entrichten hat, wenn man ein Jahr lang die Datenbank vollumfänglich nutzen will, sind nicht der Rede wert. Der Inhalt und Mehrwert, der sich einem eröffnet, umso mehr. Und viele Skripte werden von den ehrenamtlich arbeitenden Top-Fachleuten sogar gratis eingestellt: Das trifft auch zu für unverzichtbare Skripte für professionelles Indizieren. Zum Vergössern bitte aufs Bild klicken.

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

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simplify-your-indesignIn loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.

InCopy-Workflow: Der längste Befehl ist der interessanteste

Das Bedienfeld «Aufgaben» steuert den InDesign-InCopy-Arbeitsablauf. Der derart genial ist (nicht zuletzt wegen seiner konkurrenzlosen Preiswürdigkeit), dass ich ihm ewig das Lied der Huldigung singen könnte. Freiheit von Microsoft Word! Unmittelbare Verwendung von InDesigns Formatvorlagen durch Redakteur und Autor! Blick des Redakteurs aufs InDesign-Layout – aber ohne, dass er’s verändern könnte! Sofortige Anzeige von Übersatz und Untersatz! Und und und.

Insofern unverständlich, warum so viele Firmen nicht einmal testweise in Erwägung ziehen, diesen Workflow zu prüfen – trotz 30 Tage Laufzeit einer kostenlosen Demo-Version … So singt man hier in Europa das InCopy-Lied etwas vereinsamt – in der hier fortschrittlicheren USA wird InCopy wesentlich intensiver genutzt.

Mein Lieblingsbefehl bei «Aufgaben»: «Für InCopy verpacken und per E-Mail senden». Er entkräftet jedes Argument von wegen «Wir arbeiten nicht über einen gemeinsamen Server». Doch, tun Sie. Ihr «Server» ist in das Internet!

Die Story, die Sie in dieses virtuelle, E-Mail-gestützte Redaktionssystem einchecken, erreicht den Empfänger (Redakteur, Autor) technisch gesprochen als ZIP-Anhang; er öffnet ihn, sein InCopy fährt hoch, er schreibt/vervollständigt/korrigiert den Text, sagt nun in seinem InCopy «Für InDesign verpacken und per E-Mail senden» – und nachdem der Layouter die zurückgeschickte Aufgaben-Datei entpackt und geöffnet hat, sagt InDesign automatisch: «Text hat sich geändert!»

So einfach. So nervenschonend. Könnten Oscars vergeben werden für Arbeitsvereinfachungen – hier wäre ein Kandidat.

Aber es ist schon so: Vor allem die deutsche Mentalität verbietet Einfachheit. Man will’s gern komplizierter haben. Oder lässt Sie diese flammende Liebeserklärung an eine Programmfunktion nun zum Telefonhörer greifen? Zwecks Beratung und Schulung? Seh’n Sie …

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

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Farbtonfelder, oder: Gleichberechtigung in der Farbfamilie

Interessantester Befehl ist hier für mich im Moment: «Neues Farbtonfeld…». Er erzeugt von einer aktivierten Farbe aufgehellte Abkömmlinge – von einem Farbfeld einen Farbton.

Vorteil: Veränderungen der «Mutter» werden automatisch an die «Kinder» weitergereicht: Probieren Sie es aus. Ändern Sie Name und/oder Werte der «Mutterfarbe» – und Sie werden sehen: Die zugehörigen Farbtonfelder ändern sich synchron mit.

Unerwarteterweise funktioniert das aber auch andersherum: «Farbfeldoptionen» eines «Kindes» geändert – und Geschwister wie Mutter werden automatisch mitgeändert.

Ein Demokratisierungsgrad, den sich manche Kinder gern wünschen, der für Eltern aber schnell zum Horror werden könnte. Also aufpassen!

Edit: Es lohnt sich, den Kommentar von Quarz zu lesen!

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

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Bei dem heutigen Thema «vermengen» wir die Alt-Taste mit dem Leoparden oder seinem speziellen winterlichen Kollegen und der Quick-Look-Technologie. Soviel noch zur Erinnerung: Die Alt-Taste wird spasseshalber von vielen die Mach’s-besser-Taste genannt.

Und Quick-Look? Das ist die Apple-Technologie, mit der Betriebssystem extrem schnell Vorschauen von Dateien erzeugen kann, ohne dass die Erzeuger-Applikation gestartet werden muss.

Doch nun hinein ins Quick-Look-Thema: Meine Symbolleiste für die Ordneransicht sieht so aus:

Ich blende mir normalerweise in der Symbolleiste zusätzlich den «Pfad» ein und die «Übersicht» (eine der vielen Quick-Look-Komponenten) lasse ich in der Symbolleiste. Habe ich nun eine Datei ausgewählt und drücke entweder die Leerschlag-Taste (Spacebar) oder klicke mit der Maus auf das Auge, erhalte ich eine Vorschau, die irgendwo mitten zwischen anderen Fenstern auf meinem Monitor erscheint.

Drücke ich aber zusätzlich die Alt-Taste, dann verändert sich das Auge in einen Abspielknopf und die Diaschau kann beginnen.

Die Vorschau der Datei füllt nun den abgedunkelten Bildschirm optimal aus. Und womit beendet man eine Show? Na klar, mit der Escape-Taste – und für diese Taste haben wir hier im Blog auch schon mehrmals intensive Fürsprache gehalten.

Viel Spass beim Ausprobieren.

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