Archive for Juni, 2010
Warum des #InDesign-Bedienfeld…
Autor: | KommentareWarum des #InDesign Bedienfeld «Seperationsvorschau» durch nichts zu ersetzen ist: http://bit.ly/9h5pSr
Sorry für den fehlgeleiteten …
Autor: | KommentareSorry für den fehlgeleiteten Tweet von soeben. Merke: Nie mehr Twitter-Accounts, als Du selbst überblicken kannst
InDesigns Bedienfelder, Folge 32: «Reduzierungsvorschau»
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In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die dortigen Ziffern zeigen, in welcher Reihenfolge jedes Bedienfeld in dieser Serie behandelt wird.
Wo wir derzeit (WM) so viel von «Standardsituationen» sprechen: Es gibt mindestens zwei, für die das oft vernachlässigte Bedienfeld «Reduzierungsvorschau» unbedingt zum Einsatz kommen sollte:
Sie wünschen sich einen perfekten Ausdruck auf Ihrem Bürodrucker.
Zu einem perfekten Bürodruck gehört, dass gleiche Schriften auch gleich aussehen. Das ist aber nicht der Fall, wenn Schatten oder halbtransparente Bilder in Textbereiche hineinwirken. In solchen Fällen wird Schrift meist sichtbar fetter ausgegeben – was schnell zu überflüssigen Rückfragen führt. «Kommt das auch so im Druck?»

Ob Schrift von Transparenzen beeinflusst wird, zeigt sehr fix die Vorschau, die die «Reduzierungsvorschau» generiert. Im Beispiel wurde die Reduzierungsvorschau aufgefordert, in Pfade umgewandelten Text zu markieren: Man erkennt, dass auch scheinbar jenseits des Schattens liegender Text von ihm noch erfasst und am Ende zu Pfaden umgewandelt wird – die auf einem Bürodrucker meist fetter ausgegeben werden.

Sie wünschen sich, dass Google Ihr PDF vollständig liest.
Wenn Sie ein PDF, dessen Text wie oben gezeigt teilweise oder ganz zu Pfaden umgewandelt worden ist, ins Internet stellen, kann Google solche Textstellen nicht mehr vollständig indizieren/lesen. Wird nach solchen Textstellen gegoogelt, wird nicht mehr zu diesem PDF verwiesen.
Und die Abhilfe?
Ist in der Regel erst einmal simpel. Stellen Sie zu schützende Texte über das Transparenz-Geschehen: zur besseren Kontrolle geschickterweise mit Hilfe zweier Ebenen («Transparenz» und «Text»).
Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.
Preflight-Profile in #InDesign…
Autor: | KommentarePreflight-Profile in #InDesign ein- und ausbetten: So geht’s. http://bit.ly/dvYBdJ Ja, die Serie läuft noch!
InDesigns Bedienfelder, Folge 31: «Preflight»
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In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.
Grosses Argument für’s Upgrade.
Wer ökonomisch denkt, kommt an einer InDesign-Version, die über das Bedienfeld «Preflight» verfügt (ab CS4), nicht herum. Warum? Weil von nun an die meisten Standard-Fehler lange vor dem Abschluss der Produktion ausgemerzt werden können.
Ein solider Umgang mit «Preflight» lernt man am besten via Training und Schulung – aber ein Tipp auf eine reichlich versteckte Funktion sei hier verraten:
Preflight-Profil ausbetten
Mit einem «Preflight»-Profil definieren Sie, was in einem InDesign-Dokument aus Ihrer Sicht nicht erlaubt sein darf. Insofern ist es keine schlechte Idee, Ihr InDesign-Dokument fest mit Ihren Verbotsregeln zu verknüpfen. Sie erledigen das über das simple «Einbetten»-Knöpfchen rechts oben im «Preflight»-Bedienfeld.

Doch wie heben Sie solch eine Profil-Einbettung wieder auf? Hier hat sich Adobe ein Bravourstück der Bedienerfrendichkeit geleistet. Sie müssen zuerst in das Bedienfeldmenü von «Preflight» klicken, dort den Befehl «Profil definieren…» ansteuern, …

… kommen dann in den Dialog der Profildefinitionen und finden nunmehr unten links …

… ein – wie soll man’s nennen? Dialog-Menü? – Knöpfchen, das den versteckten Befehl zum Ausbetten enthält.
Ob ein Profil eingebettet ist oder nicht, erkennt man an zwei Stellen: dass das Einbetten Knöpfchen (siehe Bild 2) ausgegraut ist – und dass der Profilname im grossen Dialog (Bild 3) kursiv angezeigt wird.
Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.
«Thelonious» ist online! (WordPress 3.0)
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WordPress 3.0 ist seit heute auch in deutsch online. WordPress ist der Standard im Blogbereich. Es wurde ein neues Standard-Theme (Twenty Ten) spendiert. Hier die neuen Funktionen dieses Upgrades (eines der grössten in der Geschichte von WordPress):
- Die Multiuser-Version wurde neu in die “normale” WordPress-Version eingebunden. Neu kann die MS-Version Moneygram online (Multisite) aktiviert werden. Mit dieser Funktion kann man mehrere Blogs (mit jeweils eigener Domain) innerhalb einer Installation verwalten.
- Menü-System: Jetzt kann man per Drag & Drop einfach eigene Menüs zusammenstellen (Voraussetzung ist natürlich, dass das gewählte Theme dies auch unterstützt).
- Aktualisierung von Plugins: Neu können gleichzeitig mehrere PlugIns aktualisiert werden.
- Dann gibt es noch kleine, feine Änderungen wie eine Kontext-Hilfe und der Admin-Name und -Passwort können jetzt bei der Installation eingegeben werden.
- Die vollständige Liste der Neuheiten finden Sie hier: http://codex.wordpress.org/Version_3.0
Das Upgrade kann automatisch in WordPress gemacht werden (dieser Blog läuft bereits mit WordPress 3.0).
PS: Ach ja der Titel: WordPress 3.0 ist dem Jazz-Musiker Thelonious Monk gewidmet, darum der Übername der neuen WordPress-Version «Thelonious».


