Archive for März, 2011

Wir wollen mit unserem Web-Marketing-Master-Lehrgang wirklich etwas besonderes anbieten.
Keine langweilige Theorie sondern Praxiswissen.
Darum haben wir zum Beispiel für Modul 4 (Video und Podcast im Web-Marketing) zwei Fachleute dabei:

Der Filmprofi: Franco di Nunzio hat eine eigene Videoproduktionsfirma Di NunzioFilm GmbH in Rümlang/ZH und produziert Filme für das Schweizer Fernsehen, MTV, RTL, ZDF, Arte aber auch für Unternehmen die einen Image- oder Produktfilm benötigen. Franco die Nunzio wird in diesem Modul zeigen, auf was es ankommt bei der Erstellung von Video-Filmen für das Internet und welche (preisgünstige) Ausrüstung ideal dafür ist. Sie erhalten viel Insider- und Profi-Wissen von einem erfahrenen Fachmann

Zudem geht es in diesem Modul auch um Podcasts – und das Marketing damit. Auch hier haben wir einen Praktiker:

Der Podcast-Profi: Er produziert Podcasts bereits seit Anfang 2006 und erhielt 2010 den «European Podcast Award» in der Kategorie Business (1. Platz). Er hat in diesen 6 Jahren die verschiedensten Techniken (Mikrofone etc.) getestet und kann somit aus dem Vollen schöpfen und wertvolles, umsetzbares Wissen weitergeben.

Sie sehen, der «Web-Marketing-Master SMI» Lehrgang ist wirklich ein aussergewöhnlicher Lehrgang!
Auch, weil nur jeweils 8 Teilnehmer dabei sind und darum sehr viele individuelle Fragen beantwortet werden können
(im Moment sind nur noch 2 Plätze frei). >>> Hier können Sie sich gleich anmelden >hier klicken<

Termine: 11./18. April, 02./09./10. Mai 2011

Download der Lehrgangs-Unterlagen (mit Infos, Nutzen, Termine etc.) :
Hier klicken für PDF-Download

Mehr Infos finden Sie auf der Spezialwebsite: www.web-marketing-master.ch

PS: Haben Sie weitere Fragen? Dann rufen Sie Stefan Dudas (den Lehrgangs-Leiter) direkt an:
Tel. 062 745 90 13 oder schreiben Sie ihm: sdudas@smi.ch.

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Mit dem neuen 5-Tages-Lehrgang «Web-Marketing-Master» haben wir einen echten Praxis-Lehrgang erstellen – mit dem Ziel, dass Sie alles 1:1 in Ihrem Unternehmen umsetzen können.

Was ist heute im Web-Marketing entscheidend? Auf welche Züge sollte man aufspringen und welche darf man getrost am Bahnhof vorbei ziehen lassen?

Die 5 wichtigsten Kerngebiete des Web-Marketings werden in diesen 5 intensiven Tagen besprochen, analysiert und sofort anwendbares Praxis-Know-how weitergegeben.

Wir hatten nach unserem Newsletter-Versand am letzten Donnerstag  schon viele Anfragen zu diesem Lehrgang: Hier ein paar Fragen und Antworten:

–> Es gibt schon einige Ausbildungen (teilweise auch wesentlich längere Ausbildungen in diesem Bereich). Was ist der Unterschied?
Das ist natürlich richtig. Und längere Ausbildungen (1 bis 2 Jahre) gehen natürlich teilweise tiefer und es wird zudem mehr Stoff vermittelt (hoffentlich!) :-) Unser Lehrgang ist mit 5 Tages absichtlich relativ kurz, damit Berufstätige möglichst schnell an viel Wissen kommen, das zudem sofort umsetzbar ist. Wir verzichten absichtlich auf ausschweifende Theorie und konzentrieren uns auf die Umsetzung!

-> Wenn ich diesen Lehrgang mache, ist dann nicht in 2 Jahren alles wieder anders?
Auch das ist richtig. Die Welt im Internet und das Internet-Marketing verändert sich rasend schnell. Darum werden wir in Zukunft für alle Absolventen dieses Lehrgangs spezielle Upgrade-Tage anbieten (die auch wirklich nur von den Lehrgangs-Teilnehmern besucht werden dürfen). So garantieren wir Ihnen auch nach dem Lehrgang, dass Sie am Puls der Internet-Zeit bleiben!

-> Gibt es ein Zertifikat am Ende des Lehrgangs?
Ja, Sie erhalten ein SMI-Zertifikat. Wir werden auch oft gefragt, ob unsere Zertifikate “anerkannt” seien. Dazu können wir zwei Aussagen machen:
1. Die SMI geniesst einen ausgezeichneten Ruf und steht für die Qualität ihrer Kurse und Lehrgänge. Da wir im Medienbereich sehr präsent sind, kennt man die SMI.
2. “Anerkannte” Zertifikate und Abschlüsse sind natürlich sehr gut. Gerade im Web-Marketing-Bereich ist es aber so, dass wenn Sie heute einen Abschluss machen und sich dann  zwei Jahre kein neues Wissen aneignen, wird Ihnen auch der offiziellste Abschluss wenig bringen in der Praxis. Daher setzen wir auf kurze, intensive Lehrgänge mit jährlichen Aktualisierungs-Tagen.

-> Wird es weitere Durchführungs-Daten geben?
Ja. Wir sind dabei auch einen Durchführung zu planen, die an einem Stück stattfindet. Also eine Woche durchgehen. Dies wird sehr intensiv werden – aber ideal für alle, die von weiter her anreisen oder die das Wissen sehr schnell benötigen. Am besten melden Sie sich bei uns, wie der Stand der Dinge ist – dann können wir Sie gleich auf die Warteliste setzen.

 

Haben Sie weitere Fragen zum Lehrgang? Dann rufen Sie mich an: Tel. 062 745 90 13.
Mehr Informationen finden Sie auch auf der Spezial-Website: www.web-marketing-master.ch



Über die Geschichten von Microsoft und Apple könnte man Bücher füllen. Und vieles dazu wäre in den Buchhandlungen unter «Realsatire» zu finden.

Neueste Geschichte: Der Streit um den Begriff «App Store»
Als Apple im Juli 2008 den App Store startete, wollte man den Begriff «App Store» (oder auch AppStore oder App-Store) auch gleich schützen lassen. Natürlich schmeckte das Microsoft nicht und legte Widerspruch ein. Begründung: «App Store» sei ein allgemeiner Begriff und könne nicht geschützt werden. Apple konterte, dass der Begriff  «App Store» bei den Menschen klar der Firma Apple zugeordnet sei.

Nun konterte auch Microsoft wieder. Aber diesmal – speziell: Der Antrag sei zurückzuweisen! Und zwar weil Apple 31 Seiten Stellungsnahme eingereicht habe. Und dazu noch in einer kleineren Schrift als 11 Punkt!
Solche Stellungsnahmen dürfen nicht mehr als 25 Seiten betragen und müssen mit mindestens einer 11 Punkt Schrift verfasst werden. Darum hätte Apple mehr Platz gehabt für mehr Argumente als gesetzlich erlaubt …

Ich denke, solche Geschichten muss man nicht mehr kommentieren.  Aber wir werden ein Auge auf den Begriff «App Store» haben und natürlich hier vermelden, wer jetzt gewonnen hat.

Kategorien : News
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Alle produktiven Publisher – sei es im Web oder im Print — arbeiten mit Stilvorlagen oder Absatzformaten. Sie doch sicherlich auch?

Während man in den Print-Programmen die Stile selbst anlegen muss, kommen die Web-Systeme wie Joomla!, WordPress und Konsorten schon mit den typischen Stilen «H1» bis «H6» für verschieden grosse Headlines und «P» für den Mengentext.

Das Aussehen dieser Hauptformatierungen wird in der CSS-Datei des Templates festgelegt. Möchte man also das Aussehen generell ändern, muss man die CSS-Datei ändern.

Für viele Web-Publisher beginnt das Problem, wenn sie «mal schnell» den Abstand vor oder nach einer Überschrift verändern sollen. Die fixe «Mal-Schnell-Lösung» sieht so aus, zu der man (leider) in den HTML-Code gehen und folgende Ergänzung(en) vornehmen muss:

  • <h1 style=”margin-top: 10px; margin-bottom: 0px;”> überschreibt den Abstand-vor- und den Abstand-nach-Wert aus der CSS-Datei in einer H1-Überschrift
  • <h3 style=”margin-top: 0px;”> überschreibt den Abstand-vor-Wert aus der CSS-Datei in einer H3-Überschrift
  • <p style=”margin-bottom: 30px;”> überschreibt den Abstand-nach Wert aus der CSS-Datei im «normalen» Absatz
    Bei WordPress muss man je nach Template und/oder integriertem Texteditor eventuell den Einschluss <p> und </p> für einen Normalabsatz hinzufügen.

Die Pixel-Angaben können natürlich an die Bedürfnisse angepasst werden.

Leider: Einige WordPress-Templates verhindern das Überschreiben der CSS-Datei.

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Was meinen Sie, welche Altergruppe den grössten Zuwachs hatte in Facebook?
Analysiert man die neuesten Benutzerzahlen von Facebook erkennt man erstaunliche Tendenzen: 

Platz 1: Altergruppe 45-54 mit einem Zuwachs von 5.7 %

Platz 2: Altergruppe 55-63 mit einem Zuwachs von 5.6 %

Platz 3: Altergruppe 64+ mit einem Zuwachs von 5.5 %

Dies sind Zahlen aus der Schweiz. Über alle Altersgruppen hinweg ist der Eidgenossenschaft der Männer-/Frauen-Anteil in Facebook praktisch ausgeglichen: 50.8 % zu 49.2 %.

Was lässt sich aus diesem Trend ableiten?

1. Facebook wird immer mehr zum Marktplatz, auf dem man Menschen aller Altersgruppen findet (und mit der richtigen Ansprache auch auf ein Geschäft aufmerksam machen kann).

2. Facebook und nur die 14- bis 49-jährigen als klassische «werberelevante Zielgruppe» sollte man schnell ad acta legen. Die «Ansprache» der Facebooker müssten den neuen Gegebenheiten sofort angepasst werden. Stellen Sie sich mal vor, wenn in den Altersheimen Facebook, Skype und Co. Einzug hält, welche neuen Möglichkeiten der Werbung entstehen … :-)

Die Schweiz ist mit diesen Zahlen kein Sonderfall. In Deutschland wuchs die Altersgruppe der 64+ sogar mit 13.4 % !

Alles zu Facebook und noch vieles mehr werden wir schon bald in einem 5-Tages-Praxis-Lehrgang (Web-Marketing) anbieten. Seien Sie gespannt darauf! www.smi.ch

PS: Natürlich gibt es auch eine Facebook-Site der SMI. –> Hier klicken, um uns auf Facebook zu besuchen!