Archive for Mai, 2011
Publizieren auf dem iPad – fast ohne Einstiegshürden
Autor: | KommentareDie Boliden Adobe, Quark und andere müssen sich im Tablett-iPad-Markt, was die Preismodelle betrifft, noch finden. Aufenthaltsort momentan: irgendwo zwischen Parkplatz oder Standspur und Geisterbahn. Auf dem Tablett-Highway werden sie momentan von der GoKart-Konkurrenz überholt: vom eBook.
Ende April war es soweit
Amazon hat den Kindle-Shop auch in Deutschland eröffnet. Über 650’000 Buchtitel in elektronischer Form (mehr als 25’000 deutschsprachige Bücher) sind hier bereits zu finden. Aber auch Zeitungen wie «Die Zeit», «Handelsblatt» oder die «Financial-Times» sind da zu finden. Für uns Schweizer sind die NZZ und die NZZ am Sonntag auch als digitale Version verfügbar.
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen ePub (z.B. dem Kindle-Shop von Amazon) und dem iPad-Publishing (über Apple) – nicht nur technisch:
Amazon setzt die Eintrittshürden extrem gering an: Es entstehen keine Kosten beim Einstellen von Inhalten in den Shop von Amazon. Erst beim Verkauf einer Ausgabe bekommt Amazon 30% des Kaufpreises (und übernimmt dafür den Bezahlvorgang und die digitale Auslieferung etc.).
Und auch hier: Amazon hat 2 Preismodelle (da es sonst ja zu einfach wäre). Das Preismodel ist abhängig von der Dateigrösse, dem Verkaufspreis und dem Land, in dem verkauft werden soll. Alle Infos und die Registrierung als Publisher gibt es hier >link<.
Das Format, um solche eBooks zu erstellen, ist «ePub». Die grafischen Möglichkeiten sind wesentlich begrenzter als beim iPad-Publishing bei Apple. Aber Bilder und Movies können auch problemlos eingebunden werden.
Zwei Tendenzen lassen sich momentan beobachten:
- Bücher (na klar) und textlastigere, aber auch kleinere Zeitschriften, Zeitungen oder Handbücher wählen aus Kostengründen den ePub-Weg.
- Wer jedoch mit seinem Tablett-Auftritt mit guten oder sehr guten Webseiten konkurrieren will, der wählt den iPad-Weg. Wenigstens so lange, bis die Preismodelle für iPad-Apps in für KMUs akzeptable Bahnen gelenkt sind.
»» ePub ist eine sehr günstige, effiziente Methode, um Publikationen auch digital lesbar zu machen, vorausgesetzt, Sie können das 70%-Preismodell nutzen. Wie Sie aus InDesign oder XPress auch ePub-Formate erstellen können, erfahren Sie in unseren Kursen «von InDesign aufs iPad» und «von XPress aufs iPad».
Oder natürlich individuell in Ihrem Unternehmen mit Ihrem Projekt – mit unserer Unterstützung.
www.smi.ch / Tel. 062 745 90 15
Demo-Download von XPress und CopyDesk
Autor: | KommentareIm Web stehen bei Quark immer die neuesten Downloads von XPress und CopyDesk »» hier bereit. Der Download erfordert allerdings eine Registration. Der gedownloadete Installer unterscheidet nicht zwischen Demo- und Vollversion. Was ist zu beachten?

- Man kann die Demo einer XPress-/CopyDesk-Hauptversion nur ein einziges Mal installieren. Die Demo arbeitet bei XPress und CopyDesk Version 9 für 30 Tage vollumfänglich, danach nur noch eingeschränkt als XPress-/CopyDesk-Datei-Viewer und -Tester.
- Wählen Sie bei der Demoinstallation die westeuropäische Variante.
- Bei der Eingabe eines gültigen Validationcodes müssen Sie die Regionsauswahl jedoch nicht treffen.
- Beim erneuten Installieren würde jedesmal nach den persönlichen Daten und nach dem Validationcode gefragt werden, wenn Sie sich keine Setup-Datei ins Root-Verzeichnis ihres Rechners gelegt haben. (Siehe z.B. unser XPress 8-Buch)
Fazit und Tipp: Laden Sie sich auch CopyDesk herunter und installieren Sie es auch: Sie erhalten erstens zusätzliche kostenlose XTensions für XPress. Zweitens funktionieren einige der sehr machtvollen zusätzlichen CopyDesk-XTensions auch in XPress – mehr wird hier allerdings nicht verraten …
» » Wir halten Sie hier auf dem Laufenden – und die neuen Tipps & Tricks werden ebenfalls immer nur einen Klick entfernt sein.
» » Unsere Seiten zu XPress-Upgrades • Unsere Seiten zu XPress und Apps
Arbeiten mit QuarkXPress 9
Autor: | KommentareDas neue Icon für XTensions
Schon kurz nach Auslieferung konnten wir die ersten Print-Produktionen mit XPress 9 betreuen: Sie liefen sehr sauber und glatt. Der Hauptgrund – neben der Stabilität – ist, dass (fast) alle wichtigen Erweiterungen (XTensions) von XPress 8 weiter in der neuen Version benutzt werden konnten, wie
- JoDrop, FitX, StyleMaster, BatchX
- Badia PrintPreview
- UngroupAll, TexTractor
Fazit: Überprüfen sie ihre «alten» zusätzlichen XPress-8-XTensions in XPress 9. Am Mac kennzeichne ich sie mit farbigen Etiketten.
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In Joomla 1.6 CSS-Dateien direkt bearbeiten
Autor: | KommentareIn Joomla 1.5 schätzte man es sehr oft: Das direkte Bearbeiten der Template-CSS-Dateien innerhalb von Joomla. Doch in Joomla 1.6 sind die gewohnten Buttons an der gewohnten Stelle nicht mehr zu finden. – Vergessen? Oder absichtlich nicht mehr drin?
Natürlich nicht. Auch in Joomla 1.6 kann man weiterhin direkt die CSS-Dateien bearbeiten – nur eben an einem anderen Platz:
1. >>Erweiterungen >>Templates
2. Jetzt oben im Reiter von «Stile» zu «Templates» wechseln.
3. Jetzt erscheint eine Übersicht mit allen installierten Templates inkl. einem Vorschaubild. Jetzt auf den Namen des Templates klicken.
4. Schon öffnet sich ein Fenster und man kann CSS-Dateien des Templates direkt in Joomla 1.6 bearbeiten.
Tja. Gewusst wo.
Mehr Tipps & Tricks in unseren Joomla!-Kursen: www.smi.ch/anmeldung/internet.html
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