Archiv zum Thema Acrobat

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Eltern und Pädagogen (Lehrer, Jugendleiter etc.)

  • lernen, wie Chat, Facebook und Co. funktionieren
  • erkennen, wo für Ihre Kinder die jeweiligen Anreize liegen
  • schätzen die Gefährdungspotentiale deswegen besser ein
  • können kompetenter mit diesem hochbrisanten Thema umgehen und Ihre Kinder unterstützen
Das tun wir an diesem Seminar
  • Sie lernen die Möglicheiten in Facebook kennen und verstehen die wichtigsten Einstellungen.
    Sollten Sie noch kein Facebook-Konto haben, werden wir zusammen Ihr Facebook-Zugang einrichten.
    (Sie haben dann für die Zukunft Ihren Facebook-Zugang und können diesen kostenlos nutzen).
  • Wir gehen live in einen Chat – prüfen die Möglichkeiten und Gefahren. Sie loggen sich live in einen Chat ein und erleben selber, wie chatten funktioniert…
  • Wir richten einen Kinderschutzfilter ein und zeigen die Funktionen.
  • Wir sensibilisieren Sie für Themen wie Cyber-Mobbing, Copyright (Urheberrecht) und Abmahnungen.

Dieses Spezial-Seminar findet am Samstag-Morgen, 6. November, 09.00 bis
12 Uhr) und am Mittwoch-Abend, 10. November, 18.30 bis 21.30 Uhr, statt.
Anmelden können Sie sich direkt hier:
http://www.smi.ch/anmeldung/seminare.html

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simplify-your-indesignIn loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.

Unter anderem: Startbahn für «Nur-Text-PDFs»

Mit «Tags» können Sie Bestandteile Ihres Layouts markieren: Bei Übergabe des InDesign-Dokuments an andere Medien (Internet, Mobilgeräte) können diese Markierungen wieder ausgelesen werden – und steuern dann, wie der Inhalt der Seiten dort auftauchen soll.

Bei der Suche nach einem versteckten Bonbon für diese Serie stiess ich auf eine Tag-Verwertung, die ich bisher noch nicht gekannt hatte: Wenn Sie ein Tag names «Artifact» anlegen, können Sie mit ihm dafür sorgen, dass damit getaggte Objekte in anderen Medien überhaupt nicht auftauchen: zum Beispiel im PDF.

Das kann hochwillkommen sein – wenn der PDF-Empfänger die Möglichkeit bekommen soll, das PDF wahlweise mit oder ohne Bild, mit oder ohne Seitenzahl, Schmuckelement, Farbfläche zu betrachten und auszuwerten.

Tags müssen natürlich mitexportiert worden sein.

Drücken Sie anschliessend in Acrobat Ctrl+4 (Win) bzw. Cmd+4 (Mac) – und siehe da: Die mit «Artifact» getaggten Objekte verschwinden. Wieder Ctrl+4 (Win) bzw. Cmd+4 (Mac) – alle Elemente sind wieder da.

Was stösst dieser Tastenbefehl an? Es ist der Befehl Anzeige > Zoom > Umfließen. Er stellt die Inhalte eines PDFs fortlaufend dar. Heisst, bezogen auf Text: InDesigns Zeilenumbrüche werden aufgehoben, lediglich Absatzmarken werden widergespiegelt, Umbruch gemäss Fensterbreite.

Stark herausgezoomt (Schrift mini), und Sie können solche Textteile ohne unerwünschte Absatzmarken kopieren und weiterverarbeiten – ohne gleich einen kompletten Textexport anzustossen.

Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.

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Die SMI betreute diesen Sommer die Lithographische Werkstätten in Kiel. Im Mittelpunkt stand ursprünglich die optimale Annahme von angelieferten XPress-Daten eines sehr bekannten Versandhändlers und Discounters. Schnell erkannten die topfitten LWK-ler und LWK-lerinnen, dass durch diese SMI-Schulung die Türen geöffnet werden können, die eingefahrenen Produktionswege zu verlassen und neue optimierte Schnellstrassen zu befahren.

Jan und Andreas Rathjen

Jan und Andreas Rathjen

Aus einer «kleinen» eintägigen Schulung wurde intern schnell ein Projekt, dass den gesamten Workflow erfasste. Nun werden aus XPress transparente PDF exportiert – superschnell. Die Transparenz-Verflachung und andere Optimierungen wurden in den PDF-Workflow verlagert. Effiziente Arbeit wird geleistet und qualitativ hervorragende Qualität wird geliefert. Eine Erfolgsstory für LWK-Ratjen und für die SMI.



Nov
26

Änderungen bei PDF-Kursen

Autor: | Kommentare (0)

Icon_PDFUnsere Meinung/Feststellung:
Momentan verändert sich in der Druckvorstufe – leider – wieder einmal das Vorgehen, wie man generell mit PDFs für den Druck effizient umgehen sollte.

Warum?
Einerseits erstellen immer mehr Nicht-Fachleute fast(!) gute PDFs, andererseits müssen immer mehr Nicht-Fachleute mit genau diesen PDFs weiter arbeiten.

Die Auswirkungen:
Gesucht sind Arbeitswege und Programme und Erweiterungen, die aus den leider nur «fast guten» PDFs die richtig guten PDFs machen – praktikabel auch für Nicht-Fachleute. Die momentan optimale Applikation für diesen Anwenderkreis scheint Acrobat Professionell  – erweitert mit der PDF-Toolbox und PitStop – zu sein. Es wird jedoch sehr viel Fachwissen bei der Bedienung abverlangt.

Neue Schulungskonzepte sind gefragt!
Dieses Auseinanderdriften zwischen Nicht-Fachleuten und Programmen, die Fachleute bei der Bedienung voraussetzen, ist immer schwerer in einem (zweitägigen) öffentlichen Kurs aufzufangen. Die SMI bietet deswegen den Kurs PDF-Troubleshooter vorerst nicht mehr an.

Die SMI wird das Konzept zur Weiterverarbeitung von PDFs grundlegend überarbeiten und dann mit neuen Inhalten sowie geänderter Zielrichtung wieder anbieten. Doch dazu demnächst mehr.

Kategorien : Acrobat
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Jul
24

OCR in Acrobat

Autor: | Kommentare (2)

hagemann_PDFProblem:
In digitalen Zeiten sind nicht alle Daten so, wie wir sie haben wollen. Sie haben ein digitales Fax erhalten oder einen Brief bzw. ein Dokument gescannt. Aber der gesamte Inhalt ist immer noch ein Bild – und kein such- und findbarer Text.

Lösung:
Öffnen Sie das Bild im Acrobat und lassen OCR drüberlaufen. Und das geht so:

Schritt 1:

PDF-erstellen 1

Sie navigieren nach Aufruf des Befehls zu Ihrer TIF- oder JPG-Datei (weitere Bildformate werden auch unterstützt).

Schritt 2:

Bild öffnen

Unter dem Knopf Einstellung… verstecken sich Optionen, wie wir sie aus dem Bilderhandling vom Distiller kennen. Sie öffnen die selektierte Bilddatei, und sie wird in ein Pixel-PDF umgewandelt.

Schritt 3
Nun muss der Text im Bild erkannt werden. Dazu rufen Sie die OCR-Funktion auf.

OCR aufrufen

Folgender Dialog erschient nun:

OCR ausführen 2

Auch hier könnten Sie unter Bearbeiten … nochmals Umwandlungsoptionen verändern. Mit OK führen Sie die Umwandlung aus.

Fazit:
Sie erhalten auf diesem Weg ein PDF, das so aussieht wie das Originaldokument. Aber jetzt ist es innerhalb von Acrobat oder vom Betriebssystem aus (optimal Leopard!) durchsuchbar.
Wenn Sie nun noch Metadaten ins PDF einfügen, dann hat die Datenzukunft begonnen – doch dazu ein andermal mehr.

Kommentare (2)


hagemann_PDFProblem:
Im wunderschön gestalteten Layout von InDesign oder XPress wurden Schatten und Transparenzen oder Alphamaskierungen benutzt. Alles sieht gut aus – bis das entstandene PDF auf dem Monitor angeschaut wird: Lauter ganz feine weisse Linien stören den Gesamteindruck. Man zoomt ganz tief ins Layout ein, doch die feinen weissen Linien bleiben.

Was machen InDesign und XPress bei der Transparenzverflachung falsch? Nichts! Der Übeltäter sind die ungeeigneten Voreinstellungen vom Adobe Reader oder Acrobat.

Lösung:
Verändern Sie und Ihre Kunden die Voreinstellungen vom Adobe Reader oder von Acrobat.

Der Dialog von Reader/Acrobat Version 8 – mit einem Klick aufs Bild erhalten Sie eine grössere Ansicht:

Voreinstellungsdialog von Acrobat und Reader 8

Der Dialog von Reader/Acrobat Version 9 – mit einem Klick aufs Bild erhalten Sie ebenfalls eine grössere Ansicht:

Vdd

Fazit:
Mit diesen Einstellungen gelingt der Softproof von Druckdateien viel besser, und die Vorschau ist wesentlich näher am Druckergebnis.
Besondere Beachtung verdient noch der Knopf «Lokale Schriften verwenden», der ja von uns deaktiviert wurde: Sind im PDF die Schriften nicht eingebettet worden, werden jetzt auf jeden Fall die Ersatzschriften Adobe Sans MM oder Adobe Serif MM (bekannt aus dem Mac System 9 und dem ATM) benutzt, um die fehlenden Schriften zu simulieren.

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