Archiv zum Thema Allgemein
PDFX-ready-Settings vereinheitlicht
Autor: | KommentareDie Organisation PDFX-ready mit tiefen Schweizer Wurzeln hat die Settings der Version 1.3 zum Erzeugen und Überprüfen von Druck-PDFs nochmals leicht überarbeitet.
Die wichtigsten Neuerungen in Kürze für Erzeuger von PDF
- Gleiche Bridgesettings für CS3 bis CS5
- Gleiche Ausgabestile/Ausgabesettings für CS3 bis CS5 (InDesign 5 bis 7)
- Gleiche Ausgabestile für XPress 7 oder 8
- Variante: Import von unprofilierten RGB-Bildern mit sRGB oder eciRGB
- Wieder ein Distiller-Setting, falls beim Direktexport aus Layout-Programmen Probleme entstanden sein sollten.
- Optimierte PDF-Überprüfungsprofile
Fazit:
- Ohne wesentliche Veränderungen (gegenüber den «alten» Settings der Version 1.3) sind nun wesentlich vereinheitlichte Arbeitsweisen möglich.
- Es wird immer noch der «Classic-Weg» gegangen: Die PDF enthalten nur CMYK und evtl. Sonderfarbe und keine Transparenzen – denn PDF/X-4 ist noch nicht «blind» austauschbar.
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Neues von der CS5
Autor: | KommentareDie Spekulationen, wie Adobe die neue Creative Suite (CS5) zusammenstellen wird, beschäftigen die User im Web. Bis dato erschien immer ca. ein halbes Jahr vor der Creative Suite eine neue Acrobat-Version. Dieses Mal nicht. Aus der Acrobat-Ecke hört man überhaupt nichts mehr – wird Acrobat etwa nicht mehr weiterentwickelt?
Eine kleine – aber entscheidende Änderung ist aber schon durchgesickert. Adobe wird zum Druckvermittler. Neu können sich Druckunternehmen bei Adobe registrieren und eine Preisliste für Standard-Druckaufträge einpflegen. Wird dieser Modus z.B. in InDesign aktiviert, werden bei jedem PDF-Export automatisch die 5 günstigsten Druckanbieter (im deutschsprachigen Raum) angezeigt – oder wahlweise die 5 günstigsten regionalen Druckanbieter. Das PDF kann dann mit einem Mausklick an diese Druckerei übermittelt werden. Damit haben die Druckereien die Möglichkeit, an neue Kunden zu kommen, und die Designer haben mehr Transparenz und Komfort bei der Druckerei-Auswahl.
Ob das allen Druckereien recht sein wird, bleibt die Frage. «Der Markt bleibe offen, da sich jede Druckerei bei Adobe registrieren kann. Adobe selber verdient bei der Vermittlung (noch – Anmerkung der Redaktion) nichts. Uns geht es darum, dem Designer den ganzen Prozess zu vereinfachen – jetzt neu bis und mit Druck», so der Chefentwickler Mark Lirpa.
Mach’s-Besser-Taste – zum Vierten
Autor: | Kommentare
Bei dem heutigen Thema «vermengen» wir die Alt-Taste mit dem Leoparden oder seinem speziellen winterlichen Kollegen und der Quick-Look-Technologie. Soviel noch zur Erinnerung: Die Alt-Taste wird spasseshalber von vielen die Mach’s-besser-Taste genannt.
Und Quick-Look? Das ist die Apple-Technologie, mit der Betriebssystem extrem schnell Vorschauen von Dateien erzeugen kann, ohne dass die Erzeuger-Applikation gestartet werden muss.
Doch nun hinein ins Quick-Look-Thema: Meine Symbolleiste für die Ordneransicht sieht so aus:

Ich blende mir normalerweise in der Symbolleiste zusätzlich den «Pfad» ein und die «Übersicht» (eine der vielen Quick-Look-Komponenten) lasse ich in der Symbolleiste. Habe ich nun eine Datei ausgewählt und drücke entweder die Leerschlag-Taste (Spacebar) oder klicke mit der Maus auf das Auge, erhalte ich eine Vorschau, die irgendwo mitten zwischen anderen Fenstern auf meinem Monitor erscheint.
Drücke ich aber zusätzlich die Alt-Taste, dann verändert sich das Auge in einen Abspielknopf und die Diaschau kann beginnen.

Die Vorschau der Datei füllt nun den abgedunkelten Bildschirm optimal aus. Und womit beendet man eine Show? Na klar, mit der Escape-Taste – und für diese Taste haben wir hier im Blog auch schon mehrmals intensive Fürsprache gehalten.
Viel Spass beim Ausprobieren.
Herzlichen Glückwunsch zum 10. Geburtstag, InDesign!
Autor: | Kommentare
In unserer Familie gibt es ein Sprichwort: Verspätete Geburtstagsglückwünsche sind wunderbar. Sie verlängern das Fest. Im Sinne solcher Festverlängerung hat Adobe indesign10anniversary.com scharfgeschaltet: eine tolle Seite zur Feier von 10 Jahren InDesign.
Der coolste Teil der Seite ist ein 78-Seiten-eBook-PDF mit dem Titel Page by Page («Seite um Seite», gratis). Autorin: Pamela Pfiffner, einst Herausgeberin des InDesign Magazine und Chefredaktorin einiger anderer Zeitschriften, darunter MacUser und Publish.
Die Seite zeigt ausserdem einige Videos, die für unbestimmte Zeit wöchentlich ergänzt werden. Es gibt eine interaktive Zeitleiste – und einen flammenden Aufruf, InDesigns kostenlose Testversion herunterzuladen, eine Vollversion oder ein Upgrade zu ordern. Ich verstehe natürlich, warum dieser Aufruf dort steht (es geht hier immerhin um ein Adobe-Produkt), aber etwas spassig finde ich das schon. Denn wenn man an der Seite Interesse hat, besitzt man die Software wahrscheinlich schon!
Wie dem auch sei: Wir gratulieren Adobe zu dieser witzigen Seite, dem wunderbaren Gratis-Buch und, allem voran, zu diesem Programm. Wir wünschen 10 weitere exzellente Jahre!
Blogpost von David Blatner vom 9. März 2010. Aus dem Amerikanischen frei übersetzt.
Einfache Begriffe einfach erklärt
Autor: | Kommentare
Im Alltag und in den Schulungen erlebe ich es immer wieder, dass es zu Begriffs-Verwechslungen kommt – auch weil sich die Begriffe verändert haben.
Doch gerade wenn Sie mit Fachleuten sprechen (Webmastern, Webdesignern etc.) ist es wichtig, dass Sie wissen und sicherstellen, wovon Sie oder Ihr Gegenüber gerade sprechen. Dazu kommt, dass auch «Fachleute» immer wieder mal die Begriffe nicht eindeutig verwenden.
Darum heute: Einfache Begriffe einfach erklärt!
Website
Englisches Wort: Das ist die gesamte Internet-Präsenz, die meist mit www.NAME.ch erreicht wird.
Webseite
Eingedeutscht: Das kleine «e» in der Wortmitte macht den Unterschied. Eine Webseite ist nur eine Seite einer Internet-Präsenz (=Website).
Homepage
Das ist die Startseite einer Internet-Präsenz. Viele meinen aber eine ganze Website. Die Website aber umfasst alle Seiten des Auftritts, die Homepage ist nur die Startseite. Und die Website (Internet-Präsenz) muss nicht zwangsläufig über die Homepage betreten werden.
SEM
«Search Engine Marketing» steht für «Suchmaschinen-Marketing» und gilt als Oberbegriff. In diesen Bereich fallen SEO und SEA. Beide Optimierungen (SEO und SEA) haben eigentlich nur ein Ziel, das man mit den normalen Suchtreffern (SEO) und den bezahlten Anzeigen (SEA) auf der ersten Ergebniss-Seite von Google zu finden ist.
SEO
Steht für «Search Engine Optimisation», also auf Deutsch «Suchmaschinen-Optimierung» (auch als deutsche Abkürzung SMO). Viele denken noch heute, wenn man sich bei Google angemeldet hat, sei das Thema gegessen. Weit gefehlt. Werden Sie in Google nicht vernünftig (d.h. weit vorne) gelistet, wird Ihre Website massiv weniger Ergebnisse erzielen.
SEA
Steht für «Search Engine Advertising» (Suchmaschinen-Werbung». Einfach ausgedrückt versucht man hier, mit möglichst guten Anzeigen (bedingt die richtigen Suchworte und gute, wirkungsvolle Texte) qualifizierte Besucher auf die eigene Website zu bringen ( potentielle Kunden).
Sollten Sie jetzt verwirrt sein, vor lauter SEM, SEO oder SEA dann kommen Sie doch einfach in die SMI – wir helfen Ihnen gerne weiter – auch im Bereich Webmarketing



