Archiv zum Thema Print-Publishing
PDFX-ready-Settings vereinheitlicht
Autor: | KommentareDie Organisation PDFX-ready mit tiefen Schweizer Wurzeln hat die Settings der Version 1.3 zum Erzeugen und Überprüfen von Druck-PDFs nochmals leicht überarbeitet.
Die wichtigsten Neuerungen in Kürze für Erzeuger von PDF
- Gleiche Bridgesettings für CS3 bis CS5
- Gleiche Ausgabestile/Ausgabesettings für CS3 bis CS5 (InDesign 5 bis 7)
- Gleiche Ausgabestile für XPress 7 oder 8
- Variante: Import von unprofilierten RGB-Bildern mit sRGB oder eciRGB
- Wieder ein Distiller-Setting, falls beim Direktexport aus Layout-Programmen Probleme entstanden sein sollten.
- Optimierte PDF-Überprüfungsprofile
Fazit:
- Ohne wesentliche Veränderungen (gegenüber den «alten» Settings der Version 1.3) sind nun wesentlich vereinheitlichte Arbeitsweisen möglich.
- Es wird immer noch der «Classic-Weg» gegangen: Die PDF enthalten nur CMYK und evtl. Sonderfarbe und keine Transparenzen – denn PDF/X-4 ist noch nicht «blind» austauschbar.
SMI – Ihr Partner zur Erzeugung und Überprüfung von drucksicheren PDF-Dateien
Herzlichen Glückwunsch zum 10. Geburtstag, InDesign!
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In unserer Familie gibt es ein Sprichwort: Verspätete Geburtstagsglückwünsche sind wunderbar. Sie verlängern das Fest. Im Sinne solcher Festverlängerung hat Adobe indesign10anniversary.com scharfgeschaltet: eine tolle Seite zur Feier von 10 Jahren InDesign.
Der coolste Teil der Seite ist ein 78-Seiten-eBook-PDF mit dem Titel Page by Page («Seite um Seite», gratis). Autorin: Pamela Pfiffner, einst Herausgeberin des InDesign Magazine und Chefredaktorin einiger anderer Zeitschriften, darunter MacUser und Publish.
Die Seite zeigt ausserdem einige Videos, die für unbestimmte Zeit wöchentlich ergänzt werden. Es gibt eine interaktive Zeitleiste – und einen flammenden Aufruf, InDesigns kostenlose Testversion herunterzuladen, eine Vollversion oder ein Upgrade zu ordern. Ich verstehe natürlich, warum dieser Aufruf dort steht (es geht hier immerhin um ein Adobe-Produkt), aber etwas spassig finde ich das schon. Denn wenn man an der Seite Interesse hat, besitzt man die Software wahrscheinlich schon!
Wie dem auch sei: Wir gratulieren Adobe zu dieser witzigen Seite, dem wunderbaren Gratis-Buch und, allem voran, zu diesem Programm. Wir wünschen 10 weitere exzellente Jahre!
Blogpost von David Blatner vom 9. März 2010. Aus dem Amerikanischen frei übersetzt.
Die längste Web-Adresse. Der kleinste Kurs.
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Wenn Sie mit InDesign arbeiten kennen Sie das wahrscheinlich: Beim Arbeiten kommen Sie mit InDesign immer wieder an kleine Hürden oder «Probleme». Diese kann man zwar «irgendwie» umgehen, aber besser und effizienter wäre es, wenn man die richtige und schnellste Lösung kennen würde.
Mit unserem neuen Kurs haben Sie genau hier diese Chance. Listen Sie alle Fragen auf – kommen Sie einen Tag zu uns und unser InDesign-Trainer bespricht mit Ihnen die Lösungsmöglichkeiten.
Alle Details zu diesem neuen Kurs auf: www.wasSieschonimmerueberIndesignwissenwolltenaberniezufragenwagten.ch
InDesigns Bedienfelder, Folge 17: «Notizen»
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In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.
Notieren Sie doch mal was!
Sie arbeiten mit jemandem zusammen, der ebenfalls Adobe InDesign einsetzt – tauschen Textkorrekturen aber auf dem PDF-Weg aus? Das geht einfacher – über «Notizen»! Zu finden via Fenster > Schrift und Tabellen > Notizen. Die Bedienerführung ist selbsterklärend.

Kann man die vielen kleinen gelben Sanduhren übersehen? Eigentlich nicht. Der Fuss des Bedienfelds bietet Knöpfe an für «Vor-» und «Zurück» – so klicken Sie durch sämtliche Notizen eines Dokuments hindurch. Wenn abgearbeitet – via Papierkörbchen löschen!
Wem die Mausklickerei zu umständlich scheint, kann sich die Arbeit mit eigenen Tastenbefehlen vereinfachen. Zu finden sind die «Notizen»-Befehle via Bearbeiten > Tastaturbefehle > Produktbereich Schriftmenü. Am Ende kann das Menü dann so ausschauen:

Wer will, kann diese Tastenbefehle auch alternativ im Schrift-Menü unterbringen: Dort finden sich die Notiz-Befehle ebenfals.
Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.
Photoshop wird 20!
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Wer kann sich noch erinnern? Photoshop 1 kam im Februar 1990 heraus.
Der heute unangefochtene Marktführer im Bereich Bildbearbeitung hat in den letzten 20 Jahren laufend dazu gelernt.
Zurück geht alles auf Thomas Knoll und sein Bruder, sie gelten als die Väter von Photoshop. Thomas setzte ein selbstgeschriebenes Programm als VFX-Artist (visuelle Effekte) für den Film «The Abyss» ein.
Das entstehende Programm nannten sie Display. Das Programm wurde verbessert und 1988 wurde ein Art Director von Adobe auf das Programm aufmerksam. Und 1990 wurde Photoshop 1.0 von Adobe veröffentlicht.
Den ganzen Lebenslauf von Photoshop finden Sie (inkl. aller Daten) auf Wikipedia.
Photoshop 1.0 passte auf eine einzige Diskette – und war nur für Apple Mactintosh verfügbar
Happy Birthday Photoshop!
PS: Und natürlich erhalten Sie in der SMI auch Photoshop-Schulungen…




