Social-Media, Social-Marketing, Facebook, Google+, Twitter, Xing, Movies auf YouTube, Audios auf iTunes und dazu noch eine Website, die gefunden wird, und ein Blog, der gelesen wird?
Sind das noch Fremdworte für Sie – und Sie wollen nun endlich mitreden können? Oder haben Sie schon einen Bezug zu diesen Themen – aber wissen noch nicht, wie Sie diese für Ihr Marketing einsetzen sollen? Oder wollen Sie erfahren, welche dieser Werkzeuge für Sie die richtigen und wichtigen sind? Dann sind Sie in unserem Lehrgang genau richtig.
Die Durchführung des «Web-Marketing-Masters SMI®»-Lehrgang startet wieder – schon am nächsten Montag!
Sie haben noch 4 Tage Zeit, um sich zu entscheiden und sich anzumelden.
An 5 Tagen lernen Sie das Wichtigste aus den Themen Social-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und -werbung, Movies und Audio – und genau so wichtig: Die Auswertung der Wirksamkeit all dieser Internet-Tools.
Was tun Sie, wenn Ihre Kunden Ihnen sagen, beim Aufruf Ihrer Website käme eine Meldung, die besagt, dass Ihre Website als «gefährlich» eingestuft sei? – Es könnte sich um ein Viren-, Trojaner- oder Malware-Problem handeln, wie es kürzlich einem Kursteilnehmer passiert ist.
Was könnten SIE tun, um dies zu verhindern – oder zumindest darauf aufmerksam zu werden?
Meist wird das Google-Webmaster-Tool den Bösewicht finden. Diesen Artikel oder die Seite dann möglichst löschen.
Wenn der abermalige Scan (siehe Schritt 1) nun nichts mehr findet: Glück gehabt. Wenn er immer noch was findet: Arbeit!
Ich würde dann mit dem Blog oder der Website den Server wechseln (sprich: den Provider wechseln). Das Problem sollte spätestens dann behoben sein.
Mir ist natürlich bewusst, dass dies eine «Pauschal-Lösung» ist und man jedes Problem für sich betrachten muss. Was man aus diesem Blog-Beitrag aber auf jeden Fall mitnehmen kann:Regelmässige Backups, regelmässig neue (und sichere) Passwörter und ab und zu ein Sicherheits-Check schaden nie!
Nestlé hat es mit Greenpeace erlebt: Greenpeace wollte die Kunden darauf aufmerksam machen, dass die Produktion von Palmöl, das Nestlé (und viele andere Schokolade-Produzenten) einsetzen, den Urwald zerstört. Greenpeace hat dies mittels eines Movies (http://www.youtube.com/watch?v=IzF3UGOlVDc) getan, in dem Sie den Werbespot der Marke «Kitkat» nicht sehr markenförderlich abgewandelt haben. Nestlé versuchte damals, die Filme aus Youtube entfernen zu lassen – ohne Erfolg (oder sogar mit negativem Erfolg, da Nestlé nun in diversen Blogs und in Facebook angegriffen wurde).
Soweit die Geschichte.
Im Moment kursiert ein Movie im Internet, das aussieht wie ein Nespresso-Werbespot mit Georg Clooney. Schaut man sich den Film an, wird sehr schnell klar, dass es sich nicht um einen Original-Spot handelt.
Die Solidar-Suisse möchte mit dem Spot darauf aufmerksam machen, dass Nespresso (Nestlé) nichts gegen die Ausbeutung von KaffeepflückerInnen unternimmt.
Nespresso reagiert mit einem Blogbereich mit integriertem Video dazu: <link>. Nestlé hat also aus dem Kitkat-Fall gelernt und stellt sich mit offener Kommentar-Funktion anderen Meinungen. Nestlé verbietet das Espresso-Video dieses Mal auch nicht. Wie diese Geschichte zu Ende geht, das wird sich zeigen.
Früher standen Greenpeace und andere Organisationen auf der Strasse und kämpften um Aufmerksamkeit und Unterschriften. Heute im Zeitalter von Youtube und Facebook ist es deutlich einfacher, grosse – negative oder positive – Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Bemerkenswert: Viele Kampagnen und Gegenkampagnen sind auf hohem technischen und inhaltlichem Niveau. Die ehemaligen «Strassenprotestierer» agieren mittlerweile auf ähnlichem Level wie die Urheber. Dieser Gleichstand der Kommunikationsmittel und Medien (andere nennen es technische und inhaltliche «Demokratisierung») ist immer häufiger entscheidend für die öffentliche Meinungsbildung.
Bitte keine bösen Mails, liebe Facebook-Fans. Aber laut TechCrunch haben Investoren nur eine Woche nach Start des neuen Google+-Netzwerks, die Firma um 20 Milliarden Dollar höher bewertet. Und zudem gibt es heute(!) schon mehr Google+-Buttons als Twitter-Buttons im Netz (Quelle: BrightEdge Research).
Was ist also dran an Google+?
Google+ ist im Moment noch im Teststadium. Aber Google hat anscheinend seine Hausaufgaben gemacht und genau analysiert, wo die Schwachpunkte bei den Mitbewerbern (Facebook etc.) sind. So lassen sich z.B. Beruf und Privat in Google+ klar trennen. Nachrichten können als privat oder beruflich abgesetzt werden. So sehen nur die Freunde der entsprechenden Gruppen die private oder berufliche Nachricht. Weiterhin kann man so genannte «Circles» einrichten (Kreise von Leuten) und nur mit diesen kommunizieren. Per Nachrichten – oder sogar via Videotelefonie!
Und die Anderen?
Facebook sollte sich warm anziehen – denn theoretisch müsste der Marktwert von Facebook etwas sinken, da jetzt echte Alternativen zu Facebook bestehen. Denn die Trennung von Beruf und Privat fehlt im Moment bei Facebook.
XING wird es ebenfalls spüren, wenn Google+ wirklich Gas gibt. Denn das Hauptargument für XING ist verloren, das sich als klares Business-Netzwerk platziert hatte.
Lassen Sie uns also beobachten, wie es hier weitergeht.
Momentan dreht sich das Rad der Versionen beim Firefox sehr schnell:
Version 3.6: Januar 2010
Version 4.0: März 2011
Version 5.0: Juni 2011
Version 6.0 : angekündigt für August 2011
Firefox-Intensiv-Nutzer im Webmarketing sollten nicht alle Rechner auf die neueste Version 5 updaten, denn etliche AddOns (Erweiterungen) für Firefox arbeiten nicht in der neuesten Version: z.B. die Google-Toolbar arbeitet nicht. Da die Version 6 für den Sommer 2011 auch schon angekündigt wurde, ist es sehr fraglich, ob alle AddOn-Entwickler ihre Erweiterungen für den Firefox 5 jemals anpassen werden.
Fazit:
Deaktivieren Sie momentan das automatische Updaten im Firefox 4, wenn Sie intensiver AddOn-Benutzer sind.
Warum dreht sich das Versionskarussell momentan so schnell? Verlässliche Angaben für die Gründe finden sich nur wenig. Die Fronten, an denen momentan der «Browser-Kampf» geführt wird, betreffen die Disziplinen Geschwindigkeit, Sicherheit, Bedienbarkeit und Einhaltung der neuen Webstandards.