Archiv zum Thema Social-Media
Die SMI wurde schon oft angefragt, ob wir keinen Lehrgang hätten, in dem man die ganzen Zusammenhänge im Web-Marketing lernen kann. Wir haben meist auf andere Schulen und Lehrgänge verwiesen haben aber oft als Rückmeldung gehört, dass viele Angebote «zu theoretisch» und nicht «praxisorientiert» seien.
Wir haben uns dann überlegt, wie ein Web-Marketing-Lehrgang optimal aufgebaut sein müsste (damit wir ihn auch selber besuchen würden). Wir haben mit Fachleuten und Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen des Web-Marektings gesprochen und überlegt, was die Essenz im Webmarketing im Moment ist. Diese Bereiche haben wir analysiert und zu einem spannenden, praxisbezogenen 5-Tages-Lehrgang zusammengebaut.
Was dabei rauskam? Lassen Sie sich überraschen. Am nächsten Donnerstag, 24. Februar verraten wir mehr.
An diesem Tag können Sie sich auch für diesen ersten Lehrgang schon anmelden.
Auch für diesen Lehrgang gilt: Wir nehmen nur 8 Teilnehmer – damit wir individuell auch auf jeden Teilnehmer eingehen können. So profitieren Sie optimal von diesem Lehrgang.
Merken Sie sich also den 24. Februar vor!
Splitttesten ist nicht ganz neu. Dennoch kennen viele Marketingverantwortliche die Möglichkeiten noch zu wenig oder gar nicht.
Was ist Splittesten?
- Wissen Sie immer, ob Ihre Anzeige optimal getextet ist?
- Sind Sie sicher, dass Ihre Bilder die optimale Aussage und die beste Wirkung auf Ihre Kunden haben?
- Wollen Sie testen, welche Überschrift, welche Schrift oder welche Farben am besten ankommen?
- Das und vieles mehr können Sie mit Splittesten eruieren.
Webseiten-Splittest
Sie kaufen (oder mieten) sich eine Splittest-Software und haben dann die Möglichkeit von Ihrer Startseite (oder jeder anderen Webseite) ein oder mehrere Versionen zu erstellen (z.B. mit anderem Titel, anderen Bildern, Texten etc.).
Und jetzt kommt die Splittest-Software zum Einsatz: Richtig konfiguriert bekommen jetzt zum Beispiel 50% Ihrer Website-Besucher Variante A Ihrer Startseite zu sehen und die anderen 50% Variante B. Natürlich sollte die Website eine Absicht verfolgen (also z.B. sich in einen Newsletter einzutragen oder etwas zu bestellen). Dies wird dann ausgewertet und Sie wissen genau, welche Version Ihrer Startseite besser konvertiert (Besucher zu Kunden macht).
Weiter gedacht: Natürlich kann man auch z.B. Preise splittesten (wird heute vor allem bei digitalen Produkten wie eBooks etc. gemacht). Kunde A sieht also den Preis von 19.90 Franken. Kunde B 29.90 Franken. Keine Angst, wenn Kunde B auch das fünfte mal auf die Website kommt, wird er immer den gleichen Preis sehen.
Sie erkennen dann also sehr schnell, welcher Preis die besseren Ergebnisse bietet.
Anzeigen-Splittest
Natürlich geht das auch mit Anzeigen bei Google oder Facebook. Buchen Sie jeweils mehrere Anzeigen mit den gleichen Parametern einfach mit einem etwas anderen Text. Und beobachten Sie, welche Anzeige mehr angeklickt wird.
Auch dieses Thema wird neu in das Seminar (Internet-Marketing für Entscheider) einfliessen. Sollten Sie sich mehr mit dem Thema Webmarketing beschäftigen wollen und einen Gesamtüberblick benötigen, können Sie sich hier noch für das Seminar vom 25. Februar 2011 anmelden.
PS: An alle Typografen und Grafiker, die meinen Gelb hinterlegte Texte wie dieser seien hässlich: Ja, das stimmt. Aber haben Sie sich schon mal mit Splittesten auseinandergesetzt und wissen Sie, ob gelb hinterlegte Texte bessere oder schlechtere Ergebnisse produzieren?
Wegen grosser Nachfrage nochmals: Webmarketing für Entscheider!
Autor: Stefan Dudas | Kommentare (2)Im November 2010 fand das Seminar “Webmarketing für Entscheider!” zwei mal statt. Mit dieser grossen Nachfrage hatten wir nicht gerechnet. Einige Interessenten mussten wir auf eine spätere Durchführung vertrösten.
Am 25. Februar 2011 führen wir dieses Praxis-Seminar nochmals durch. Auch diesmal ist dieses Seminar auf max. 8 Teilnehmer begrenzt.
Was Sie in diesem Seminar erfahren:
- Grundbegriffe und Konzepte: Landing-Pages, Podcasts, Weblogs, Blogs, Socialmedia, Google-Adwords, Google-AdSense, Socialmarketing, Twitter, Facebook, Pageviews und vieles mehr. Alles wird erklärt und gezeigt.
- Webmarketing-Möglichkeiten und Grenzen: Wir zeigen, wo welches Webmarketing sinnvoll eingesetzt wird und wo man sich (noch) beruhigt zurücklehnen kann.
- Die Ressourcen: Wie aufwändig ist es, einen Podcast zu erstellen oder einen Blog zu pflegen? Oder Social-Media-Dienste mit Informationen zu beliefern? Gibt es dafür Automatismen?
- Tools und Tricks: Viele nützliche Tools findet man heute im Web. Sei es zur optimalen Zusammenarbeit oder für die Automatisierung von Informationsverteilung (z.B. automatisiert vom Blog zu Facebook etc.).
- Social-Media im Unternehmen: Was Sie unbedingt für Ihr Unternehmen klären müssen und wie Sie als Unternehmen mit positiven oder negativen Feedbacks in SocialMedia-Diensten umgehen.
- Zahlen und Fakten: Neueste Zahlen von Internet-Usern, Social-Media-Anwendern und Social-Media-Ergebnissen.
- Praxis Pur: Sie erhalten sofort umsetzbare Tipps, Optimierungen und Tools, konkrete Kaufempfehlungen für Equipment und vieles mehr.
- Konkret: Wir zeigen Ihnen z.B., wie Sie bei der Produktion eines Podcasts vorgehen, welche Dienste es gibt, und wie Sie diesen Dienst vermarkten. Wir gehen mit Ihnen die Möglichkeiten von Facebook durch (die wichtigen Grundeinstellungen und die Werbemöglichkeiten). Und vieles mehr.
Damit Sie noch besser mitreden können und in Zukunft wissen, wo Sie Ihre Ressourcen gezielt einsetzen. SMI-typisch: Auch dieses Seminar ist für maximal 8 Teilnehmer konzipiert.
Es gibt immer wieder verblüffende virale Kampagnen. Im Moment bietet Tipp-Ex eine sehr gut gemachte Youtube-Kampagne an. Hier kann man einem Jäger Komandos (scheinbar innhalb von Youtube) in ein Eingabefeld schreiben. Sehr gut umgesetzt – man muss es selber sehen!
Hier der Link auf Youtube:
www.youtube.com/watch?v=4ba1BqJ4S2M
Tipp: Versuchen Sie mal die Worte: singen, tanzen, kitzeln, essen, spielen, kochen, pinkeln. Ihrer Phantasie können Sie hier freien Lauf lassen…
Viel Spass.
Hier eine sehr gut umgesetzte Präsentation des Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) über den Medienwandel der letzten Jahre in der Schweiz. Mehr Infos: www.mediachange.ch
Die Wirtschaftswoche benutzt ja selten Superlative, wenn sie über Web 2.0 und Social-Media berichtet. In ihrer Juli-Ausgabe jedoch schreibt die WiWo:
«Facebook hat die Zahl von 550 Millionen Nutzern überschritten und könnte selbst Google gefährlich werden. Der Umsatz dürfte in diesem Sommer die Milliarde Dollar-Grenze überschreiten. Facebook ist ein Traum für Werbeindustrie!»
Gerade für die Werbung ist Facebook sensationell. Niergends sonst kann ich eine Anzeige schalten nur an Männer, zwischen 20 und 30, die als Hobby Fussball angeben. Oder an Frauen, zwischen 30 und 40, die sich für Yoga interessieren. Facebook hat also alle Chancen, Werbekunden von Google zu erben.
Für die Werbekunden bedingt das, dass sie Facebook und andere Social-Media-Dienste einschätzen können. Oftmals wird zu sehr aufs Hörensagen vertraut. Doch was bringt Social-Media wirklich? Was kann man konkret mit Facebook, Twitter und Co. anstellen?
Natürlich erhalten Sie bei der SMI alle aktuellen Informationen über Social-Media und Web 2.0.
http://www.smi.ch/webmarketing

