Archive for Acrobat
PDFX-ready-Settings vereinheitlicht
Autor: | KommentareDie Organisation PDFX-ready mit tiefen Schweizer Wurzeln hat die Settings der Version 1.3 zum Erzeugen und Überprüfen von Druck-PDFs nochmals leicht überarbeitet.
Die wichtigsten Neuerungen in Kürze für Erzeuger von PDF
- Gleiche Bridgesettings für CS3 bis CS5
- Gleiche Ausgabestile/Ausgabesettings für CS3 bis CS5 (InDesign 5 bis 7)
- Gleiche Ausgabestile für XPress 7 oder 8
- Variante: Import von unprofilierten RGB-Bildern mit sRGB oder eciRGB
- Wieder ein Distiller-Setting, falls beim Direktexport aus Layout-Programmen Probleme entstanden sein sollten.
- Optimierte PDF-Überprüfungsprofile
Fazit:
- Ohne wesentliche Veränderungen (gegenüber den «alten» Settings der Version 1.3) sind nun wesentlich vereinheitlichte Arbeitsweisen möglich.
- Es wird immer noch der «Classic-Weg» gegangen: Die PDF enthalten nur CMYK und evtl. Sonderfarbe und keine Transparenzen – denn PDF/X-4 ist noch nicht «blind» austauschbar.
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InDesigns Bedienfelder, Folge 16: «Lesezeichen»
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In loser Folge durchstreifen wir InDesigns 44 Bedienfelder (bitte klicken). Die Ziffern zeigen, in welcher Folge dieser Serie ein Bedienfeld behandelt wird.
Das elektronische Eselsohr
… oder was auch immer Sie in einem Buch zwecks «Diese Stelle merken» gern nutzen: Hier ist es für InDesign. Brav sortiert es auf Wunsch nach Seitenzahl (unabhängig davon, wie der Name des Lesezeichens lautet), und ebenso brav exportiert es sein «Wissen» ins PDF (wobei manuelle Sortierungen – hier im Bild nach Name – verlorengehen und nachsortiert werden muss, nun in Acrobat).

Das heißt: Man muss nicht immer gleich ein Inhaltsverzeichnis anlegen, wenn man in der Seitenleiste des PDF eine Navigationshilfe anbieten will.

Vielleicht weniger bekannt: Lesezeichen lassen sich auch ausserhalb eines Inhaltsverzeichnisses hierarchisch abstufen: wie in den Abbildungen gezeigt.. Und zwar, jetzt kommt der Clou, ohne Abhängigkeit davon, wo im Dokument das «Mutter»-Lesezeichen steht.
Und so geht’s:
Nehmen wir an, Sie haben einen kleinen CD-Katalog. Sie sortieren nach «Klassik», «Pop» und «Etcetera». Die Startseiten der drei Rubriken erhalten ein Lesezeichen.
Am Schluss des Dokuments gibt es ausserdem eine alphabetische Liste sämtlicher Interpreten. Lesezeichen könnte dann so ausschauen:
Wenn Sie auf eine Seite zeigen wollen, deaktivieren Sie alles und legen ein neues Lesezeichen an: einen Seitenlink.
Wenn Sie auf eine Textstelle zeigen wollen, lassen Sie den Cursor an der gewünschten Stelle blinken. Das Lesezeichen zeigt sich als Doppelpunkt-ähnliches, dimensionsloses Sonderzeichen.
Wenn Sie eine Textstelle zum Namen des Lesezeichens machen wollen, markieren Sie sie. Das jetzt erzeugte Lesezeichen stellt sich vor die markierte Textstrecke; als Name wird die Markierung übernommen.
Die Hierarchisierung bekommen Sie durch simples Ziehen der Lesezeichen hin. Betrachten Sie ein Seiten-Lesezeichen wie eine Art Ordner: Ziehen Sie ein Text-Lesezeichen da drauf, ordnet es sich unter; das Seitenlesezeicen erhält ein Aufklapp-Dreieck.
Sie können aber auch vor Erzeugen eines Text-Lesezeichens einen dieser «Ordner» markieren (egal, auf welche Seite er zeigt) und dann das Text-Lesezeichen anlegen: Es ordnet sich sofort unter den markierten Seitenverweis.
Muss noch gesagt werden, dass der Nutzwert von Lesezeichen lange vor dem PDF-Export beginnt? Wenn Sie in einem längeren Dokument häufig zwischen verschiedenen Seiten und/oder Textstellen hin- und herswitschen müssen – legen Sie sich doch einfach einmal ein Lesezeichen an!
Die Serie ist kein Hilfe-Ersatz. Dafür gibt es unsere Kurse, gibt es Fachbücher und im Internet Fachartikel en masse. Sie ist vielmehr ein entspannter Streifzug mit Hinweisen auf versteckte Kleinigkeiten: die man im InDesign-Alltag gern übersieht.
OCR in Acrobat
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Problem:
In digitalen Zeiten sind nicht alle Daten so, wie wir sie haben wollen. Sie haben ein digitales Fax erhalten oder einen Brief bzw. ein Dokument gescannt. Aber der gesamte Inhalt ist immer noch ein Bild – und kein such- und findbarer Text.
Lösung:
Öffnen Sie das Bild im Acrobat und lassen OCR drüberlaufen. Und das geht so:
Schritt 1:

Sie navigieren nach Aufruf des Befehls zu Ihrer TIF- oder JPG-Datei (weitere Bildformate werden auch unterstützt).
Schritt 2:

Unter dem Knopf Einstellung… verstecken sich Optionen, wie wir sie aus dem Bilderhandling vom Distiller kennen. Sie öffnen die selektierte Bilddatei, und sie wird in ein Pixel-PDF umgewandelt.
Schritt 3
Nun muss der Text im Bild erkannt werden. Dazu rufen Sie die OCR-Funktion auf.

Folgender Dialog erschient nun:

Auch hier könnten Sie unter Bearbeiten … nochmals Umwandlungsoptionen verändern. Mit OK führen Sie die Umwandlung aus.
Fazit:
Sie erhalten auf diesem Weg ein PDF, das so aussieht wie das Originaldokument. Aber jetzt ist es innerhalb von Acrobat oder vom Betriebssystem aus (optimal Leopard!) durchsuchbar.
Wenn Sie nun noch Metadaten ins PDF einfügen, dann hat die Datenzukunft begonnen – doch dazu ein andermal mehr.
Besser anschauen: Adobe Reader und Acrobat
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Problem:
Im wunderschön gestalteten Layout von InDesign oder XPress wurden Schatten und Transparenzen oder Alphamaskierungen benutzt. Alles sieht gut aus – bis das entstandene PDF auf dem Monitor angeschaut wird: Lauter ganz feine weisse Linien stören den Gesamteindruck. Man zoomt ganz tief ins Layout ein, doch die feinen weissen Linien bleiben.
Was machen InDesign und XPress bei der Transparenzverflachung falsch? Nichts! Der Übeltäter sind die ungeeigneten Voreinstellungen vom Adobe Reader oder Acrobat.
Lösung:
Verändern Sie und Ihre Kunden die Voreinstellungen vom Adobe Reader oder von Acrobat.
Der Dialog von Reader/Acrobat Version 8 – mit einem Klick aufs Bild erhalten Sie eine grössere Ansicht:
Der Dialog von Reader/Acrobat Version 9 – mit einem Klick aufs Bild erhalten Sie ebenfalls eine grössere Ansicht:
Fazit:
Mit diesen Einstellungen gelingt der Softproof von Druckdateien viel besser, und die Vorschau ist wesentlich näher am Druckergebnis.
Besondere Beachtung verdient noch der Knopf «Lokale Schriften verwenden», der ja von uns deaktiviert wurde: Sind im PDF die Schriften nicht eingebettet worden, werden jetzt auf jeden Fall die Ersatzschriften Adobe Sans MM oder Adobe Serif MM (bekannt aus dem Mac System 9 und dem ATM) benutzt, um die fehlenden Schriften zu simulieren.
Wo sind die Abweichungen?
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Problem: Zwei ähnliche Dokumente (zum Beispiel aus InDesign): eine Version «vor der Korrektur», eine «danach». Nur was sich im einzelnen geändert hat, erkenne ich nicht sogleich.
Die Lösung: Acrobat. Acrobat vergleicht Dokumente – und hebt deutlich die Unteschiede hervor.
Schritt 1:
Exportieren Sie beide zu vergleichenden Dateien ins PDF.
Schritt 2:
Öffnen Sie beide Dokumente in Acrobat.
Schritt 3:
Wählen Sie in Acrobat den Befehl Dokument > Dokumente vergleichen…
Nach einem Moment Rechenarbeit (und einem Dialog, der Sie nach den zu vergleichenden Seiten und der Art der Dokumente fragt) öffnet Acrobat ein neues Fenster mit einem Bericht. Dort sehen Sie – als blaue Links – die verglichenen PDFs:
Schritt 4:
Ein Klick auf die blauen Dokumentnamen, und es öffnen sich modifizierte PDFs, die Ihnen nun deutlich anzeigen, was sich wo geändert hat: und das im neuen und im alten Dokument. Das PDF, das zum alten Dokument gehört, zeigt die unveränderten Passagen so: apricot spätere Änderungen (auch im Umbruch), magenta spätere Löschungen, hellblau die Stellen, an denen später eingefügt worden ist:
Das PDF, das zum neuen Dokument gehört, zeigt die geänderten Passagen analaog: apricot wieder die Änderungen, magenta die Textstellen, an denen gelöscht wurde, hellblau die Passagen, die eingefügt wurden.
Mehr Tipps? Gibt’s in meinem InDesign-Inside-Kurs. Aber Achtung: nur für InDesign-Profis! Einzelheiten zum Kurs:
>> http://www.smi.ch/anmeldung/layout-prepress.html
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Rabatt für CS1- und CS2-Nutzer
Autor: | Kommentare
Letzte Ausfahrt: Am 30. April 2009 endet auch für CS1- und CS2-Benutzer die Rabattphase. Bis dahin kann man noch verbilligt ugraden auf CS4. Mit in den Rabattgenuss kommen auch Anwender von
– Macromedia® Studio 8
– Studio MX 2004
– Adobe Production Studio
Hier geht’s zu den Details: http://mail.adobe-direct.com/v?xlcWWcnEJHlPWqJl







