Archive for Creative Suite 4 (CS4)
Einführungsaktion von Adobe endet am 30. April
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Am 30. April endet das CS4-Einführungsangebot von Adobe. Das bedeutet, wenn Sie heute mit Adobe CS2 oder älter arbeiten und in Zukunft auf eine aktuelle Version umsteigen wollen, sollten Sie sich diese Aktion noch ansehen:
Hier der Link dazu: http://www.adobe.com/ch/special/up2suite/
Innerhalb dieser Aktion erhalten Sie das Upgrade von einer früheren Version der Adobe® Creative Suite® oder von Macromedia® Studio zum gleichen Preis wie das Upgrade von der Creative Suite 3.
Das Angebot gilt nur bis Donnerstag, 30. April 2009.
Und wenn Sie mit der Creative Suite 4 nicht nur «wie gewohnt weiterarbeiten» sondern die neuen Funktionen auch in Ihrem Arbeitsalltag ausschöpfen wollen, bieten wir Ihnen natürlich die entsprechenden Upgrade-Kurse an. Oder Sie besuchen unser CS4-Seminar am 15. Mai in Zürich.
Das erste InDesign-CS4-Update ist da
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Seit heute ist das erste Update erhältlich, wenn auch noch nicht online sichtbar. Aber via Hilfe > Aktualisierungen kann es schon angestossen werden. Es behebt u.a. den gravierenden Fehler bei platzierten InDesign-Dokumenten: Deren Mustervorlagen-Objekte kamen nur teilweise in den PDFs an. Die Release-Notes finden sich >> hier. Der Download für alle Plattformen (sowie auch für Schwesterprodukte, z.B. InCopy) findet sich >> hier.

Live von der Adobe-CS4-Tour (6)
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Seitenblick auf das MacOS
Seit zehn Minuten referiert Apple, Schweiz, unterstützt von Haeme Ulrich (Ulrich Media), inwiefern auch schon das MacOS helfen kann, den Computer-Alltag etwas produktiver zu gestalten: Vorschau (z.B. auf die erste Seite jeder abgespeicherten PDF-Datei, mit Zoom-Funktion bis fast in die Buchstaben hinein) Time-Machine (um rasch alte Dateien wiederaufleben zu lassen) oder die Vorschau für Fonts (klicken Sie mal eine OpenType-Font-Datei – Dateiendung: .otf – doppelt und sagen dann in der nun geöffneten «Schriftenverwaltung» cmd-i bzw. Apfel-i: Jetzt sehen Sie die komplette Schriftinformation, einschliesslich der Versionsnummer und des «eindeutigen Namens». Auch so kommen Sie Dubletten auf die Spur.
Schöne Ergänzung zu meinem Hinweis auf das Schriftensuchen von InDesign auf dem Mac.
Dann kleiner Abzweig zur Zusammenarbeit von FileMaker und InDesign: Wie speist eine Datenbank den Inhalt einer InDesign-Datei?
Abschliessend Apples «Spaces» von MacOS 10.5.x: mehrere Bildschirme auf einem Schirm, sozusagen übereinandergeschichtet. Zu finden Vorteilhaft, wenn man den Fenstersalat etwas aufräumen will. (Und es sind, liebe Apple-Leute, nicht nur 6 Spaces, die man sich einrichten kann: Packt noch 10 dazu, dann stimmt’s.)
Live von der Adobe-CS4-Tour (5)
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«Mediamix»: Acrobat als General-Viewer?
Acrobat will offenbar zum General-Viewer werden: Nunmehr kann man, so wird gezeigt, zum Beispiel Flash-Dateien innerhalb eines PDFs anschauen: ohne Flash zu starten. Gleiches soll mögich sein z.B. mit Excel- oder Word-Dateien (wurde aber nicht gezeigt). Man generiert, wenn ich das richtig verstanden habe, innerhalb eines PDF einen neuen Raum, quasi einen Rahmen: in den ich nun andere Dateiarten hineinverschachteln kann. Acrobat-Portfolio ist das Stichwort, nach dem Sie jetzt googlen sollten. Gelesen werden solche Daten-Mixturen mit dem Acrobat Reader. Oder Sie geben es über den Gratis-Dienst acrobat.com zum Download frei.
Aus der nicht immer schnellsten WLAN-Umgebung des Züricher World Trade Centers verabschiedet sich in die Mittags-Pause: Ihr Jochen Uebel. Bleiben Sie online: Um 14 Uhr geht es weiter.
Live von der Adobe-CS4-Tour (4)
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Und all die neuen Funktionen …
Natürlich ist die Veranstaltung eine Feature-Show. Was sonst? Und bietet, zum Beispiel aus InDesign, vieles, was eifrige SMI-Blog-Leser schon wissen.
Was ist dann also trotzdem neu für mich? Erst einmal eine Information am Rande. Es gehen Gerüchte um, Adobe sei dieses Mal sehr zurückhaltend gewesen, was den Beta-Test anlangt. Wenigstens die offizielle Zahl der Beta-Tester steht dem aber entgegen: Es sollen 10.000 gewesen sein.
Aber zurück zum Thema: Was mir neu auffiel? Ja, wirklich schön: Viele von uns kennen den Befehl Fenster > Anordnen > Nebeneinander. In CS4: Wenn Sie dort eines der angeordneten Fenster kleiner ziehen, vergrössern sich die verbleibenden analog. (Schon wieder sehen wir ein Mainzelmännchen im Hintergrund, das für uns mitdenkt …)
Und endlich diesen Sinn verstanden: Auch Mac-User können jetzt, ganz entgegen aller Apple-Regeln, ihrem Adobe-Programm sagen: «Zeige Dich in einem eigenen Fenster.» Das bekannte Programmfenster von Windows! Wo ist der Nutzen? Immer dann, wenn Sie einen zweiten Monitor benutzen (angeblich geht der Trend sogar jetzt schon hin zu dem Drittmonitor …). Jetzt können Sie auch auf dem Mac das gesamte Programm, mitsamt seiner Bedienfelder (CS2: «Paletten»), packen und auf einen anderen Monitor schieben.
And welcome to the iPhone-World, liebe InDesign-/Phtoshop-/Mac-/Notebook-User: Drehen von Bildern via Gesten, Blättern und Schieben via Gesten: geht jetzt.
Die gesamte Präsentation der neuen Features (Ausführende: Davor Kantuser, Matthias Schulze) fand übrigens statt mit Hilfe von PDF-Folien – die mitsamt PowerPoint-typischer Seitenübergänge in InDesign CS4 (!) erstellt wurden. «PowerPoint-freie Zone» war die nicht ganz freundliche Bemerkung in Richtung Microsoft.
Live von der Adobe-CS4-Tour (3)
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Fotografen, aufgepasst: Foto-Website erstellen – direkt aus der Bridge heraus
Immer mehr Fotografen gehen ins Web und zeigen ihr Portfolio dort. Die Bridge ist nun nicht mehr nur der Daten-Scout auf Ihrem PC: sondern von dort aus auch ein Schnell-Generator einer Bilder- (oder Daten-)Website. Adobe Bridge wird also weiter nd weiter gepusht: mit dem Argument, bequeme Inspirationsquelle zu sein, schnell suchen zu können und schnell zu finden.
Entsprechend hat Adobe die Arbeitsbereiche, die wir auch schon aus InDesign und Photoshop kennen, nun auch für die Bridge ausgebaut: mühsam eingerichtete Suchalgorithmen lassen sich auf diese Weise per Knopfdruck aktivieren, Bild- und Datenansichten wechseln und können später wieder aufgerufen werden.
Was viele Bridge-Novizen oft abschreckt: Bislang sah ich nicht, wo im Dateiverzeichnis ich eigentlich bin. Mir werden alle Bilder angezeigt, die gestern als TIF gespeichert wurden. Aber wo stecken sie? Jetzt gibt es eine Pfadleiste ganz gemäss der Explorer-Adresse von Windows bzw. der Pfadleiste von MacOS 10.5.5: sogar mit Interaktivität, sprich: Klick auf einen gezeigten Pfad-Ordner, und ich bin dort.
Nachgefragt, wer die Bridge nutzt, hoben höchstens 10 Prozent der Gäste die Hand. Vielleicht liegt es daran, dass eine einfache Einsteiger-Funktion vielen unbekannt ist? Ganz rechts oben im Bridge-Fenster gibt es einen Knopf «Kompaktmodus» – mit dem man das Bridge-Fenster quasi zu einem Bedienfeld machen kann, das nun frei z.B. über dem InDesign-Layout schwebt: Und nun ist es ein Leichtes, gefundene Bilder schnell ins Layout zu ziehen.




