Archive for CS5

Adobe hat die CS 5.5 herausgebracht und die Frage steht im Raum: Wer wechselt von CS5 auf die CS5.5 – und wer wartet auf die CS6?

Was sind Ihre Gründe – um sofort ein Upgrade zu machen – oder um auf die CS6 zu warten? Uns interessiert Ihre Meinung.

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InDesign CS5-IconEs geht um InDesigns Tastaturbefehlssätze (Bearbeiten > Tastaturbefehlssätze…), InDesigns Cache und InDesigns Präferenz-Datei InDesign Defaults: und ihrem Zusammenspiel.

Die Präferenzen

InDesign speichert seine Einstellungen in zahlreichen Dateien. Sie befinden sich bekanntlich im Ordner des Anwenders: Er heisst «de_DE» und sitzt in diesem Pfad (Mac): User > Library > Preferences > Adobe InDesign (dort im Ordner der ensprechenden InDesign-Version). Unter Windows hat man auf dem Pfad paar Stufen mehr zu steigen. XP: User > Anwendungsdaten > Adobe > InDesign. Vista, Windows 7: User > AppData > Roaming > Adobe > InDesign.

Der Cache

Hier legt InDesign Spuren seiner Arbeit ab: zum Beispiel Details abgestürzter Dateien. Die Pfade: Mac: User > Library > Caches > Adobe Indesign. XP: User > Lokale Einstellungen > Anwendungsdaten > Adobe > InDesign. Vista, Windows 7: User > Roaming > AppData > Adobe > InDesign.

Der Tastaturbefehlssatz

Bekanntlich sollte man sich einen eigenen Tastaturbefehlssatz anlegen. Suboptimale, fehlende oder nicht funktionierende Tastaturbefehle können so ergänzt werden. Zum Beispiel in der Schweiz der Tastaturbefehl fürs Ein- und Ausblenden des Grundlinienrasters: Strt+Alt+ß setzt eine deutsche Tastatur voraus. Die schweizerische versagt, weil auf ihr die Taste ß nicht existiert.

Anders als bei anderen Einstellungen merkt sich InDesign bis einschliesslich Version 6.x (CS4) merkwürdigerweise nicht in seinen Präferenzen, welcher Tastaturbefehlssatz aktiv ist: sondern nur in seinem Cache (und dort in der Datei InDesign Saved Data).

Mit InDesign 7.0.x (CS5) ist dieses Gedächtnis nun auch (!) in die Präferenz-Datei gewandert: InDesign Defaults. «Auch» heisst: Wird der Cache gelöscht, bleibt die Erinnerung an den Tastaturbefehlssatz wach. Ebenso, wenn InDesign Defaults gelöscht wird. Erst wenn beide Dateien gleichzeitig gelöscht werden, vergisst InDesign, welcher Tastaturbefehlssatz am Schluss ausgewählt worden war.

Die Moral

Wer zugunsten reibungslosen Arbeitens von InDesign regelmässig den Cache entfernt (in manchen Produktionsumgebungen eine tägliche Massnahme), muss seit CS5 anschliessend nicht mehr jedesmal den bevorzugten Tastaturbefehlssatz neu aufrufen.

Natürlich wünschen wir uns, dass die Entwickler an dieser Stelle noch einen Zahn zulegen in Sachen Konsequenz: Wenn ich Präferenzen lösche, erwarte ich, dass alle Erinnerungen an Einstellungen entfernt werden. Die Erinnerung an den Tastaturbefehlssatz hat im Cache nichts zu suchen: Sie gehört ausschliesslich in die Präferenzen.

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InDesign CS5-IconMit InDesign 7.0 wurden in der deutschen Lokalisation zahlreiche Übersetzungsfehler ausgemerzt – nicht zuletzt dank fleißiger Redaktions- und Sammelbemühungen durch Gerald Singelmann et.al. Noch aber finden sich hier und da Dinge, die optimiert werden müssen oder sollten. Ich wurde gebeten, sie zu listen. Weitere Nennungen und Kommentare: nur zu!

Tastaturbefehle

FundortAktuellVorschlagErläuterung
[Bearbeien > Tastaturbefehle > Ansichten, Navigation ]Tastaturfokus in Steuerungsbedienfeld umschaltenErstes Eingabefeld der Steuerung aktivieren/deaktivieren“Tastaturfokus” is nowhere used in InDesign. And not only a “Fokus” is changed: The Text is highlighted – which is much more.
Absatz(format) > BedienfeldmenüOptischen Steg ignorierenOptischen Rand ignorierenThe english "margin" has in german two meanings: "Steg" (space outside the type area) and "Rand" (edge defining start and end of a paragraphs width).
Hilfe > Typografie > Formatierung von Absätzen > Erstellen hängender ZeichensetzungOptischer StegausgleichOptischer RandausgleichThe english "margin" has in german two meanings: "Steg" (space outside the type area) and "Rand" (edge defining start and end of a paragraphs width).
WeitereRückmeldungensehrerwünscht!

Die Tabelle habe ich mal fix mit dem genialen «Table Reloaded» gebaut (Aufwand 5 Min.): ein WordPress-PlugIn von Tobias Bäthge. Man möchte sich fast wünschen, dass die Tabelle richtig dick wird – damit man ihre Funktionalität auch nutzen kann!

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Verlagen, die für mobile Endgeräte publizieren wollen, bietet sich Adobe ab sofort als Partner an. Mit einer Publishing Suite soll die dritte Welle des Publizierens genommen werden: auf digitalen Mobilgeräten (Smartphones und Tablets), Vertrieb und Käuferanalyse inbegriffen.

Geblieben ist die Aufgabe, Inhalte zu ordnen und zu layouten. InDesign (und seine Geschwister aus der Creative Suite) bleibt Grundlage der Produktion. Hinzu kommt nun das Veröffentlichen: digitale Online-Wege statt Druckmaschine, ergänzt durch digitalen Vertrieb und digitale Käuferanalyse.

Damit reagiert der Hersteller von Photoshop, InDesign, Acrobat und der Erfinder von PostScript, PDF und Flash spät, aber vielleicht noch rechtzeitig auf eine Entwicklung, die seit Erfindung von Apples iPod massiv an Fahrt gewonnen hat: Angebot und Konsum von Inhalten via Web. Bekanntlich hatte der iPod im Verbund mit Apples iTunes Store eine einst mächtige Industrie komplett umkrempelt: die Musikindustrie. Gleiches wird schon seit längerem der Informationsindustrie prophezeit: Auch ihre Inhalte werden über kurz oder lang vor allem digital und erst in zweiter Linie analog (gedruckt) zum Kunden kommen.

Ob dieser nun auch für Print-Inhalte angebotene «vollständige End-to-End-Workflow für Digital Publishing» (Adobe) Erfolg haben wird, hängt vor allem von einem ab:  davon, wie sexy der Konsument den Abruf der Inhalte empfinden wird. Adobe selbst hat darauf keinen Exklusiv-Einfluss. Die mit seiner Hilfe erstellten digitalen Print-Inhalte werden vielfach den Weg des Apfels gehen. Verkürzt: Was in den Stores von Apple erfolglos bleibt, bleibt vermutlich ganz erfolglos.

Keynote heute, 18.30 Uhr (MEZ)

David Wadhwani, Adobe-Verantwortlicher für alle «Creative Solutions»: «Die Publishing-Branche erfindet sich gerade neu. Verlage erschliessen sich neue mobile Geräte als Hardware-Plattformen für ihre Inhalte und leiten damit eine neue Ära mit Innovationen in Redaktion und Werbung ein.» Mitgedacht wird Apple immer: Man achte auf die Geräte, die Adobes Cheftechniker Kevin Lynch in seiner offiziellen Keynote heute benutzen wird (18:30 Uhr MEZ, Live-Stream).

Adobe unterteilt seine neuen digitalen, online-gestützten Publishing-Dienste so:

  • Vorschau: für Apples (sic!) iPhone- und iPad-Betriebssystem iOS sowie fürs hauseigene AIR (Adobe Integrated Runtime, gedacht für die Welt der Blackberrys, Galaxys und Androids).
  • Zusammenarbeit: für Layout, Inhalt, Metadaten. PDF und HTML5 sollen unterstützt werden.
  • Vertrieb: Speicherung, Vorhalten, Verteilen.
  • E-Commerce: direkt oder über Händler-Plattformen à la Blackberry App World, Android Market, Google Apps Marketplace oder eben Apple App Store.
  • Analyse: Kundenverhalten analysieren, Inhalte optimieren, Werbeeinnahmen erhöhen. All das soll transparent werden, traditionelle Verkaufsdaten ergänzen und, O-Ton Adobe, «zu einem umfassenderen Verständnis eines individuellen Abonnenten beitragen».

Information: http://www.adobe.com/digitalpublishing
Blog: http://blogs.adobe.com/digitalpublishing
Twitter: http://twitter.com/adobedigitalpub

Preise und Verfügbarkeit

«Die Digital Publishing Suite wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2011 verfügbar sein und als Professional und Enterprise Edition angeboten werden. Der Preis für die Professional Edition wird voraussichtlich 699 USD pro Monat betragen. Hinzu kommt eine Gebühr pro Ausgabe, deren Grössenordnung sich am Volumen eines Publisher orientiert. Der Preis für die Professional Edition umfasst den Zugriff auf die Digital Publishing Suite und die Erstellung von Applikationen für sämtliche Titel und Publikationen eines Anbieters. Die Enterprise Edition ist eine individuelle, mehrjährige Plattform-Vereinbarung, die den Zugriff auf APIs für die Integration von Backend-Publishing-Diensten beinhaltet, zum Beispiel Abonnement-Verwaltung und E-Commerce. Adobe bietet ausserdem professionelle Dienste an, um individuelle Projekte auf Unternehmensebene zu unterstützen.

Professionelle Publisher, die kommerzielle Anwendungen bereits vor Verfügbarkeit der Digital Publishing Suite einsetzen und verkaufen möchten, sind eingeladen, am Adobe Digital Magazine Publishing Prerelease Program unter http://www.adobe.com/beta teilzunehmen.»

Eine Vorabversion der Digital Publishing-Technologie steht in den Adobe Labs unter http://labs.adobe.com/technologies/digitalpublishing zur Verfügung. Voraussetzung ist InDesign CS5.

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InDesign CS 5-Icon«Ich möchte, dass ca. 3 Bilder hintereinander animiert dargestellt werden und zwar mit Indesign 5.» Gemeint war natürlich InDesign CS 5 (InDesign 7) – ein Hilferuf im Fachforum hilfdirselbst.ch (HDS).

Er wird nicht der letzte Hilferuf dieser Art gewesen sein. Manche der neuen, interaktiven InDesign-Funktionen bauen vor dem Eintritt in einfache Flash*-Produktionen erst einmal einige Hürden vor den Layoutern auf.

Aber sie sind zu meistern, wie Sie gleich sehen werden und wie die Diskussion, die sich auf HDS entspann, zeigt. Beherrschen Sie den Vorgang, müssen Sie für solche kleinen Aufgaben nicht mehr die Software wechseln, sondern können in Ihrer vertrauten InDesign-Umgebung bleiben.

Schritt 1: Planung der Show

Wie sieht die Reihenfolge der Bildauftritte aus? Wie lang soll sich jedes einzelne Bild zeigen? Sollen Übergänge sichtbar sein – und wenn ja, wie lang?

Wir wollen, dass jedes Bild 4 Sekunden gezeigt wird, mit einem anschliessenden Übergang von 2 Sekunden.

Da Übergänge sichtbar werden sollen (statt einer harten Abfolge der Bilder), benötigen wir die doppelte Bildrahmenzahl. Denn: Wir können einem einzelnen InDesign-Rahmen leider noch nicht sagen, «bleib 4 Sekunden stehen, dann blende innert 2 Sekunden aus». Fürs «Stehenbleiben» benötigen wir einen Rahmen, und fürs Ausblenden ebenfalls.

Um bei der geplanten Schleife, der automatischen Wiederholung der Show den Bruch zwischen Ende und Anfang zu überbrücken, schummeln wir: Wir teilen die Zeigedauer des Startbildes auf. Die erste Hälfte der 4 Sekunden lassen am Anfang ablaufen, die anderen 2 Sekunden folgen am Schluss. Nach einem ersten Durchgang der Schleife fällt das niemandem mehr auf.

Schritt 2: Format und Dokument

Jetzt entscheiden Sie sich für Breite und Höhe Ihres Banners oder Ihrer Show. In beiden Fällen ist das Mass der Dinge das Pixel. Also Zielmedium = «Web»!

Entscheidender Trick: Definieren Sie eine Dokumenthöhe, in der alle Bildelemente der Show untereinander Platz haben. Das wird die Arbeit sehr vereinfachen. Erst am Schluss, wenn alles funktioniert, schieben wir die Elemente zu einem kompakten Stapel zusammen.

Wie hoch muss das Dokument sein? Schon eine Mini-Show mit 3 Bildern, die in einer fortwährenden Schleife und mit Übergängen wiederholt werden soll, besitzt 7 Elemente. Beträgt die Bannerhöhe 100 px, sollte das Dokument also mindestens 700 px hoch sein.

Schritt 3: Platzieren der Bilder

Und los geht’s mit unserer 3-Bilder-Show.

Wenn wir die Bilder in der Reihenfolge ihres Auftritts als «1», «2» und «3» adressieren, ergibt sich diese Stapelung:

Bild 1:  2 sec zeigen
Bild 1:  2 sec ausblenden
Bild 2:  4 sec zeigen
Bild 2:  2 sec ausblenden
Bild 3:  4 sec zeigen
Bild 3:  2 sec ausblenden
Bild 1:  2 sec zeigen

Da InDesign Objekte in der Reihenfolge stapelt, in der sie erstellt werden, beginnen wir beim Erstellen der Rahmen mit dem zuunterst liegenden Bild und arbeiten uns in dem streifenartigen Dokument schrittweise nach oben.

Schritt 4: Benennen der Seitenelemente

Nutzen Sie ab jetzt intensiv das Bedienfeld Ebenen. Seit CS 5 können Sie jede Ebene aufklappen, die Stapelung aller Elemente einsehen und umbenennen (Doppelklick auf die Bezeichnung; ist das Objekt schon hellblau markiert, genügt ein Klick). Vorschlag für Benennungen:

1 – zeigen halb 1
1 – aus
2 – zeigen
2 – aus
3 – zeigen
3 – aus
1 – zeigen halb 2

Schritt 5: Animieren

Nun öffnen wir via Fenster > Interaktiv das Bedienfeld Animation. Spätestens jetzt werden Sie sich über das Streifendokument freuen: Sowie Sie im Layout ein Bild markieren, blendet Animation die zugehörigen Einstellungen ein:

Sie dürfen später gern experimentieren: Für den Start arbeiten wir einfach. Das heisst:

  • Bei Zeige-Elemente wählen Sie die Vorgabe «Erscheinen», die Dauer «4», die Deckkraft «Ohne» und «Nach der Animation ausblenden».
  • Bei Ausblend-Elementen wählen Sie keine Vorgabe, sondern die lediglich die Deckkraft «Ausblenden» und anschliessend die Dauer «2».
  • Das oberste Element, wir sagten es, weicht von den anderen Zeige-Elementen nur in der Dauer ab: die Hälfte, also «2».
  • Dito das letzte, unterste Element: ebenfalls «2». Ausserdem hat dieses unterste Element noch eine Besonderheit: Es ist das einzige, bei dem wir die Option «Nach der Animation ausblenden» nicht anwählen. Es bleibt immer sichtbar!

Der erste Test: Klicken Sie auf den Abspielknpf ganz links unten in Animation. Nach kurzer Wartezeit sollten in der Vorschau alle Bilder sichtbar sein und sich von oben nach unten ausblenden. Das letzte, unterste, bleibt stehen.

Schritt 6: Wiederholschleife einrichten

Und schon sind wir beim letzten, entscheidenden Schritt zum Einrichten der Animation angelangt: Wir sorgen für die Endlosschleife. Das gelingt bei dieser Aufgabe nur über das Bedienfeld Zeitpunkt. (Animation besitzt diese Option zwar auch, aber wir wollen ja nicht jedes Element für sich in eine eigene Schleife schicken, sondern die gesamte Abfolge sich wiederholen lassen, als Gruppe!) Sie öffnen das Bedienfeld ebenfalls über Fenster > Interaktiv.

Markieren Sie in Zeitpunkt alle Elemente gemeinsam, z.B. mit der Shift- oder Umschalt-Taste. Drücken Sie rechts unten auf den Knopf «Gemeinsam abspielen». Wenn Sie richtig gearbeitet haben, zeigt sich links neben den 7 Elementnamen eine verbindende Klammer:

Klicken Sie erneut auf den Abspielknopf. Alle Animationen starten nun parallel und gleichzeitig: «Gemeinsam abspielen» heisst «Gemeinsam abspielen»! Das Ausblenden aller Ausblend-Elemente beginnt synchron, nach 2 Sekunden veschwindet das oberste Bild, nach weiteren 2 Sekunden auch die beiden «langen» Zeigebilder.

Was InDesign also noch von Ihnen braucht, ist eine Ansage, wo ein «Stop ’n Go» eingebaut werden soll. Aktivieren Sie dazu in Zeitpunkt die Ausblend-Elemente nunmehr einzeln und geben als «Verzögerung» die «Dauer» ein, die das vorhergehende Element in Animation bekam. Ich schreibe Ihnen die Werte noch einmal fett hinter die Elemente, in Klammern:

1 – zeigen halb
1 – aus (2 Sek)
2 – zeigen
2 – aus (4 Sek)
3 – zeigen
3 – aus (4 Sek)
1 – zeigen halb

Logisch? Bis hierhin ja. Die «Verzögerung» hält das ausgewählte Element so lange an, bis das vorauslaufende abgearbeitet ist.

Noch einmal Test?

Anschliessend markieren Sie in Zeitpunkt wie schon einmal wieder alle Elemente gemeinsam und klicken rechts oben auf «Schleife». Sichern.

Schritt 7: Stapeln der Bilder

Nach dem letzten Sichern sichern Sie unter neuem Namen in ein finales Dokument. Alles auswählen. Mit Hilfe des Bedienfelds Ausrichten die Objektmitten an der Seitenmitte ausrichten. Seitenformat verändern: via Datei > Dokument einrichten. Sichern.

Noch einmal ein Probetest. Dann Datei > Exportieren > Flash Player (SWF) mit der Option «SWF nach Export anzeigen.
Das war’s! Wer Ihre Website baut, kann Ihre Show-SWF, Ihre Banner-SWF nun einbinden.

Eine einfachstes Beispielergebnis sehen Sie hier; die zugehörigen InDesign-Dateien laden Sie hier herunter.

Fragen? Nur zu!

* Flash: Das Ausgabeformat, für das viele der neuen interaktiven InDesign-Funktionen erst einmal entwickelt worden sind.

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In den letzten paar Wochen ist einiges passiert. Hier die wichtigsten Kurznews:

- Die Adobe-Kurse der SMI laufen ab sofort auf Adobe CS5. Ein idealer Zeitpunkt, sich jetzt fit zu machen in CS5. Zum Beispiel mit unserem InDesign Upgrade-CS5-Kurs. Oder wenn Sie noch mit CS3 und älter gearbeitet haben unser 2-Tages-Upgrade-Plus!-Kurs.

- Die Apps-Kurse stossen auf sehr grosses Interesse. Wir bieten ab Juli Basis- und Advanced-Kurse an. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten und die konkreten Umsetzung von iPhone- und iPad-Apps. Infos hier: www.smi.ch

- So langsam ist auch ein wachsendes Interesse an Webmarketing, Google-Optimierung, Web 2.0-Marketing zu spüren. Unser umfassendes Webmarketing-Angebot finden Sie hier: www.smi.ch/anmeldung/internet.html